04 Intention und Handlungsziel

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46 Questions

Handlungen sind _____, _____ Bewegung

intendierte zielgerichtete

Welche Antwort stimmt?

Die Ausführung einer Handlung setzt definitorisch die Existenz einer Handlungsintention und eines Handlungsziels voraus.

Was ist eine Intention/ein Handlungsziel?

unbewusste Strukturen & Prozesse zur Umsetzung von Zielen in Verhalten

unbewusste Strukturen & Prozesse zur Umsetzung von Zielen in Verhalten = __________

Intention

Was setzt die Ausführung einer Handlung definitorisch voraus?

Die Existenz einer Handlungsintention und eines Handlungsziels

Welche Annahme folgt der Aussage "Handlungsziele haben determinierende Tendenz"

Annahme, dass Zielrepräsentation kognitives Verarbeitungssystem und die an der Verarbeitung beteiligten Prozesse restrukturiert

Welche Prozesse stecken hinter den Begriffen Wille und Gewohnheit? _________ vs ________ Prozesse

intentionale automatische

Wofür steht PDP Modell von Cohen und Hudson 1994?

Parallel-Distributed-Processing-Modell

Anhand welchen effekts versucht das PDP zu erklären, wie verschiedene Reaktionen auf den selben Reiz ausgeführt werden können?

Stroop-Effekt

Welche Antwort ist falsch? Das PDP

bezieht sich auf vordefinierte Entscheidungsmuster, hat jedoch keine Verbindung zu paralleler und verteilter Verarbeitung von Informationen.

Der präfrontale Kortex ist nicht notwendig für die Aufrechterhaltung neuraler Repräsentationen und kann diese nicht gegen Störungen abschirmen.

False

Der präfrontale Kortex verfügt über keine hinreichende Plastizität für kurzfristige Anpassungen der Aktivierungsmuster.

False

Eine Läsion im präfrontalen Kortex führt nicht zu Schwierigkeiten bei der Farbbenennung in der Stroop-Aufgabe.

False

Der präfrontale Kortex kann keine Verbindungen zu sensorischen und motorischen Zentren herstellen.

False

Perseveration tritt nicht bei Läsionen des präfrontalen Kortex auf.

False

In der Studie von Lhermitte reagierten Patienten mit präfrontaler Läsion auf die Konfrontation mit alltäglichen Objekten in dem sie diese unmittelbar und ohne erkennbaren Grund verwendeten

True

Der präfrontale Kortex kontrolliert nicht das Ausmaß in dem überlernte Reiz-Reaktions Assoziationen Verhalten bestimmen.

False

Im ECTVA-Modell sind Handlungsinstruktionen im Langzeitgedächtnis gespeichert.

False

Der Kontrollparameter β im ECTVA-Modell bestimmt die Auswahl handlungsrelevanter Objekte.

False

Kontrolle über alternative perzeptuelle Organisationen komplexer Reize wird durch den Kontrollparameter π bestimmt.

False

Der Kontrollparameter K im ECTVA-Modell bestimmt, wie schnell eine Reaktion erfolgt.

True

Wie viele Kontrollparameter beeinflussen die Informationsverarbeitung im ECTVA Modell

4

Der Parameter π kontrolliert die Auswahl handlungsrelevanter Objekte

True

Der Parameter K Kontrolliert die Entscheidung = aufsummierte Evidenzsammlung bis Reaktion

True

Der Parameter K determiniert wie viel Aktivierung eine r Repräsentation notwendig ist um ausgewählt zu werden und ob eine Reaktion schnell und riskant oder langsam und präzise erfolgt

True

Der Paramater c kontrolliert alternative perzeptuelle Organisationen komplexer Reize

True

Das Executive-Control-of-Theory-of-Visual-Attention-Modell ist keine detallierte Version des PDP Modells

False

Die aufmerksamkeitsbezogene Parameter β und π modulieren Prozesse im visuellen System, werden aber selbst im präfrontalen Kortex festgelegt.

True

Das Handlungsziel spielt keine Rolle im globalen Arbeitsraum nach der Global-Workspace-Theorie.

False

GWT: Das Handlungsziel beeinflusst nicht die Arbeitsweise der spezialisierten Prozessoren.

False

Der globale Arbeitsraum hat unbegrenzte Kapazität für verschiedene Inhalte und Ereignisse.

False

GWT: Das Handlungsziel dient nicht dem Informationsaustausch zwischen den einzelnen Prozessoren.

False

Die Idee der selektiven Aufmerksamkeit entspricht nicht der begrenzten Kapazität des globalen Arbeitsraums.

False

Die zwei Funktionen des globalen Arbeitsraumes sind

  1. Arbeitsweise von parallel arbeitenden spezialisierten Prozessoren beeinflussen

  2. Informationsaustausch zwischen einzelnen Prozessoren

True

Handlungsziele werden durch zunehmend abstrakte, ineinander verschachtelte Zielhierarchie bestimmt, reicht von relativ konkreten Oberzielen („Prüfung fehlerfrei bestehen!“) bis zu sehr vagen Lebenszielen („Genieße das Leben!“)

True

In der Studie von Libet geht es, um die Rolle des Bewusstseins. Die Ergebnisse wurden so interpretiert: Gehirn "entscheidet, eine Bewegung, oder zumindest die Vorbereitung einer Bewegung einzuleiten, bevor es irgendein subjektives Bewusstsein davon gibt, dass eine solche Entscheidung stattgefunden hat“.

True

Libet hat mich den Ergebnissen seiner Studie (Gehirn "entscheidet, eine Bewegung, oder zumindest die Vorbereitung einer Bewegung einzuleiten, bevor es irgendein subjektives Bewusstsein davon gibt, dass eine solche Entscheidung stattgefunden hat“) die Willensfreiheit komplett widerlegt

False

Können Menschen in der Lage sein, Bewegungen abzubrechen, nachdem das Bereitschaftspotential (RP) ausgelöst wurde?

Ja, es ist möglich, Bewegungen zu vetoieren, selbst nach dem Auftreten des RP.

Wann ist der 'Point of No Return' erreicht, wenn es darum geht, Bewegungen abzubrechen?

200 ms bevor die Bewegung beginnt.

Was ist eine wichtige Frage im Bezug auf die Veto-Fähigkeit von Bewegungen nach dem RP?

Sind Menschen in der Lage, Bewegungen zu stoppen, nachdem das RP auftritt?

In welcher Zeitspanne können Bewegungen noch abgebrochen werden, nachdem das RP auftritt?

Spätestens 200 ms vor dem Beginn der Bewegung.

Wegner geht in seiner Theorie der Paralellität davon aus, dass Intention und Handlung zwei unabhängig von einander verursachte Prozesse handelt

True

In der Theorie der Parallelität erlebter und tatsächlicher Kausalität beim menschlichen Handeln (Wegner, 2002) ist die Intention der Ursächliche Grund für Handlung.

False

Die GWT geht von sensorisch repräsentierten Handlungszielen aus.

True

Die Erkenntnisse der Studie von Gentilucci sind: #- verbale Labels auf den zu greifenden Objekten spiegeln sich in Bewegungsverläufen wider

  • Bewegungen schneller bei der Aufschrift „weit“ als bei der Aufschrift „nah“
  • Hand weiter geöffnet bei Aufschrift „groß“ als bei Aufschrift „klein

True

Sind Handlungsziele sensorisch oder abstrakt?

Wahrscheinlich beides, wobei es nach Pavlov sich um ein ersten Signalsystem (beruht auf sensorischen Repräsentationen und Assoziationen zwischen ihnen) und einem zweiten Signalsystem (beruht auf verbalen Repräsentationen) handelt

This quiz tests your understanding of the definition of intention and goal of an action. It covers topics such as the intended outcome of a specific action and the conscious or unconscious processes involved in achieving goals through behavior.

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