Grundlagen des Personalmanagements
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Questions and Answers

Welches der folgenden Elemente beschreibt nicht die Gründe für das Scheitern von Arbeitsteilungen?

  • Monotonie der Arbeit
  • Zunahme der Abhängigkeiten
  • Technologische Möglichkeiten (correct)
  • Hohe Koordinationskosten

Formale Organisationen bestehen immer alleine ohne informale Strukturen.

False (B)

Was wird als Organisation bezeichnet?

Unternehmen, öffentliche Betriebe, etc.

Die __________ der Gesamtaufgabe des Unternehmens in Teilaufgaben bildet die Grundlage für die Arbeitsteilung.

<p>Gliederung</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die Aspekte der Organisation den entsprechenden Beschreibungen zu:

<p>Gestalterischer Aspekt = Das Unternehmen wird organisiert Instrumentaler Aspekt = Das Unternehmen hat eine Organisation Institutionaler Aspekt = Das Unternehmen ist eine Organisation</p> Signup and view all the answers

Welches dieser Merkmale beschreibt eine formale Organisation?

<p>Bewusst gestaltete Strukturen (B)</p> Signup and view all the answers

Eine Zunahme der Komplexität ist eine positive Konsequenz der Arbeitsteilung.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie einen Nachteil der Arbeitsteilung.

<p>Zunahme der Abhängigkeiten</p> Signup and view all the answers

Was ist kein Kommunikationsweg?

<p>Transportwege (C)</p> Signup and view all the answers

Ein formaler Dienstweg stellt sicher, dass Kommunikationswege nicht festgelegt sind.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nenne die erste Phase des Problemlösungsprozesses in einer Organisation.

<p>Analyse der Ausgangslage</p> Signup and view all the answers

Der Hauptziel der Organisation ist es, die Effizienz durch __________ zu steigern.

<p>optimale Arbeitsteilung</p> Signup and view all the answers

Ordne die folgenden Phasen des Problemlösungsprozesses den entsprechenden Beschreibungen zu:

<p>Zielbestimmung = Festlegung der zu erreichenden Ziele Durchführung = Umsetzung der organisatorischen Maßnahmen Evaluation = Überprüfung der Ergebnisse Maßnahmenbestimmung = Bestimmung notwendiger Ressourcen und Maßnahmen</p> Signup and view all the answers

Welche der folgenden Maßnahmen gehört nicht zu den organisatorischen Maßnahmen?

<p>Personalentwicklung (B)</p> Signup and view all the answers

Widerstand und Konflikte sind nicht Teil der Durchführung von organisatorischen Maßnahmen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was geschieht in der Evaluationsphase des Problemlösungsprozesses?

<p>Die Ergebnisse organisatorischer Maßnahmen werden überprüft.</p> Signup and view all the answers

Was sind die primären Aufgaben von Stabstellen?

<p>Beratung und Unterstützung (A)</p> Signup and view all the answers

Stellen sind konkrete Orte, an denen Aufgaben erfüllt werden.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was passiert bei der personenbezogenen Organisation?

<p>Es wird entschieden, welche Stelle vorhandenen Personen übertragen werden kann.</p> Signup and view all the answers

Leitungsstellen haben __________ gegenüber Linienstellen.

<p>Weisungsbefugnis</p> Signup and view all the answers

Ordne die Arten von Stellen ihren Funktionen zu:

<p>Linienstellen = Direkte Steuerung der Hauptaufgaben Stabstellen = Beratung und Unterstützung Zentralstellen = Fachlich zentralisierbare Aufgaben Leitungsstellen = Weisungsbefugnis</p> Signup and view all the answers

Welche Faktoren beeinflussen den Einsatz von Stabstellen?

<p>Größe des Unternehmens (A), Art der Aufgaben (B), Intensität der Zusammenarbeit (D)</p> Signup and view all the answers

Zentrale Dienste haben kein fachtechnisches Weisungsrecht.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Kompetenzen sind __________ und Befugnisse, um alle Handlungen zur Aufgabenerfüllung ausführen zu können.

<p>Rechte</p> Signup and view all the answers

Was zeigt ein Funk-Onendiagramm?

<p>Das funktionelle Zusammenwirken mehrerer Stellen (D)</p> Signup and view all the answers

Das Subs titutionsprinzip besagt, dass mit abnehmender Veränderlichkeit die Tendenz zur allgemeinen Regelung abnimmt.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was sind mögliche Gefahren oder Nachteile von vielen allgemeinen Regelungen in einem Unternehmen?

<p>Eingeschränkter Entscheidungsspielraum, starre Organisationsprozesse, verminderte Anpassungsfähigkeit.</p> Signup and view all the answers

Ein ___________ ermöglicht es Mitarbeitenden, die Situation der Problemlösung neu zu regeln.

<p>spezielle Regelung</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die folgenden Organisationstypen den entsprechenden Merkmalen zu:

<p>Allgemeine Regelung = Einschränkung der Entscheidungsfreiheit Spezielle Regelung = Mehr Entscheidungsfreiheit für Mitarbeitende Organisatorisches Optimum = Gleichartige, sich wiederholende Vorgänge Rationalisierung = Erhöhung der Betriebseffizienz</p> Signup and view all the answers

Was ist eines der Ziele der Ablauforganisation?

<p>Senkung der Zeitdauer und Kosten (B)</p> Signup and view all the answers

Der Einsatz von Führungsinformationssystemen ist irrelevant für die Erleichterung des Vorgesetzten.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nenne eine der Schritte der Arbeitssynthese.

<p>Arbeitsverteilung, Arbeitsvereinigung oder Raumgestaltung.</p> Signup and view all the answers

Die _________ beschäftigt sich mit der Festlegung und Abstimmung der Arbeitsgänge in zeitlicher Hinsicht.

<p>Arbeitsvereinigung</p> Signup and view all the answers

Ordne die Begriffe den entsprechenden Beschreibungen zu:

<p>Arbeitsverteilung = Kombination von Arbeitsteilen zu einem Arbeitsgang Arbeitsvereinigung = Abstimmung der Arbeitsgänge zeitlich Raumgestaltung = Anordnung und Ausstattung der Arbeitsplätze Ablauforganisation = Detailreiche Planung der Arbeitsprozesse</p> Signup and view all the answers

Was ist ein wichtiger Aspekt der Arbeitsanalyse?

<p>Die Zerlegung von Elementaraufgaben in Arbeitsteile (D)</p> Signup and view all the answers

Welche der folgenden Prinzipien sind Teil der Ablauforganisation?

<p>Prinzip der Termineinhaltung (A), Prinzip der Kapazitätsauslastung (C)</p> Signup and view all the answers

Eine größere Kontrollspanne ist notwendig, wenn viele Leitungskräfte verfügbar sind.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was muss bei der Arbeitsverteilung berücksichtigt werden?

<p>Das Leistungsvermögen von Personen und Arbeitsmitteln.</p> Signup and view all the answers

Das Dilemma der Ablaufplanung besagt, dass die Durchlaufzeit und die Leerzeiten gleichzeitig minimiert werden können.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was ist das Hauptziel der Ablaufplanung?

<p>Die optimale Abstimmung der Durchlaufzeiten und Leerzeiten.</p> Signup and view all the answers

Ein ___________ zeigt die organisatorische Struktur eines Unternehmens.

<p>Organigramm</p> Signup and view all the answers

Ordne die Organisationsinstrumente den entsprechenden Beschreibungen zu:

<p>Organigramm = Darstellung der Organisationsstruktur Stellenbeschreibung = Hilfsmittel zur Ermittlung des Personalbedarfs Balkendiagramm = Visualisierung von Abläufen Ablaufkarte = Detaillierte Darstellung von Prozessschritten</p> Signup and view all the answers

Welches dieser Instrumente gehört zur Ablauforganisation?

<p>Ablaufplan (C)</p> Signup and view all the answers

Eine Stellenbeschreibung fördert die Transparenz in der Organisation.

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Nenne ein Beispiel für ein Organisationsinstrument.

<p>Organigramm, Stellenbeschreibung oder Funktionendiagramm.</p> Signup and view all the answers

Flashcards

Entwicklung des Personalmanagements

Personalmanagement hat sich erst spät als eigener Bereich etabliert und war vorher Teil der kaufmännischen Verwaltung, insbesondere in kleineren Unternehmen.

Organisieren

Die Aufteilung der Gesamtaufgabe eines Unternehmens in Teilaufgaben (Arbeitsteilung), um die Unternehmensziele optimal zu erreichen.

Arbeitsteilung

Aufteilung von Aufgaben in kleinere, spezialisierte Teilaufgaben, um die Effizienz zu steigern.

Negative Konsequenzen der Arbeitsteilung

Zunehmende Abhängigkeiten (Ausfall eines Mitarbeiters beeinträchtigt die Produktion) und Komplexität (z.B. zu langsame/schnelle Mitarbeiter beeinträchtigen die Lagerhaltung).

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Scheitern der Arbeitsteilung

Kosten für die Koordination werden zu hoch, technologische Gegebenheiten ermöglichen keine Arbeitsteilung oder die Monotonie der Arbeit führt zu negativen Auswirkungen auf die Mitarbeiter (z.B. Gesundheitsschäden).

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Formale Organisation

Bewusst gestaltete Strukturen und Abläufe innerhalb eines Unternehmens.

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Informelle Organisation

Strukturen und Abläufe, die sich neben oder anstelle der formalen Organisation entwickeln und durch menschliche Faktoren wie Sympathie, Status und Arbeitsbedingungen beeinflusst werden.

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Organisations-Prozess

Prozess der Lösung von Problemen durch Organisation in Unternehmen.

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Linienstellen

Stellen, die die Hauptaufgaben direkt steuern und umsetzen.

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Ausführende Stellen

Stellen, die keiner unmittelbaren Weisungsbefugnis haben und mehreren Linienstellen unterstellt sind.

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Leistungsstellen

Stellen, die bestimmten Stellen übergeordnet sind und somit Weisungsbefugnis haben.

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Stabstellen

Stellen unterstützen Leitungsstellen und beteiligen sich an der Entscheidungsvorbereitung, aber sie haben keine Anordnungsbefugnis.

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Kompetenzen

Rechte und Befugnisse, um Handlungen zur Aufgabenerfüllung auszuführen.

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Verantwortung

Pflicht eines Aufgabenträgers, Rechenschaft für die Aufgabenerfüllung abzugeben.

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Arbeitsplatz

Konkreter Ort und Raum, wo die Aufgaben erledigt werden.

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Stelle

Abstrakter Aufgabenkomplex, nicht der konkrete Ort, sondern die Aufgabe an sich.

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Kommunikationswege

Wege, über die Informationen ausgetauscht werden.

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Transportwege

Wege, über die physische Objekte verschoben werden.

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Formaler Dienstweg

Festgelegte Kommunikationswege in einer Organisation.

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Anrufungswege

Wege, über die eine Stelle die Entscheidung einer anderen benötigt.

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Mitsprachewege

Wege, über die mehrere Stellen an Entscheidungen beteiligt sind.

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Anordnungswege

Wege, über die eine Instanz einer anderen Stelle Anweisungen gibt.

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Aufbauorganisation

Struktur einer Organisation (z.B. Hierarchie).

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Ablauforganisation

Abläufe und Prozesse innerhalb der Organisation.

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Produktionstechnologie

Automatisierung und Mechanisierung vereinfachen Führungsaufgaben.

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IT-Einsatz in der Führung

Führungsinformationssysteme und Performance Management unterstützen Vorgesetzte.

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Verfügbarkeit und Kosten von Führungskräften

Wenige oder teure Führungskräfte führen zu größeren Kontrollspannen.

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Arbeitsanalyse

Zerlegung von Elementaraufgaben in einzelne Arbeitsteile.

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Arbeitssynthese

Zusammensetzen von Arbeitsteilen zu Arbeitsgängen.

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Arbeitsvereinigung

Abstimmung von Arbeitsgängen in zeitlicher Hinsicht.

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Funktionsdiagramm

Eine grafische Darstellung, die das Zusammenspiel verschiedener Stellen bei der Bewältigung einer Aufgabe zeigt. Es verdeutlicht Aufgaben und Verantwortlichkeiten sowie die Kommunikation zwischen den Stellen.

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Organisationsgrad

Das Maß, in dem allgemeine oder spezifische Regelungen in einem Unternehmen gelten. Erhöht sich der Grad der Wiederholung von Aufgaben, desto mehr allgemeine Regeln können festgelegt werden.

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Substitutionsprinzip der Organisation

Je geringer die Variabilität von betrieblichen Prozessen, desto mehr allgemeine Regeln können eingeführt werden. Das heißt, wiederkehrende Aufgaben werden durch allgemeine Regelungen geregelt.

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Nachteile von allgemeinen Regelungen

Eingeschränkter Handlungsspielraum, starre Organisationsstrukturen, geringere Anpassungsfähigkeit an neue Situationen.

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Vorteile von allgemeinen Regelungen

Rationalisierung von Abläufen, Entlastung von Leitenden Stellen, Vermeidung von Konflikten.

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Dilemma der Ablaufplanung

Das Problem, dass die beiden Ziele der Ablaufplanung, Minimierung der Durchlaufzeit und Minimierung der Leerzeiten, selten gleichzeitig erreichbar sind.

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Optimale Abstimmung (Ablaufplanung)

Die ideale Ausrichtung der Bearbeitungszeiten auf die Förderzeiten, um sowohl die Durchlaufzeit als auch die Leerzeiten zu minimieren.

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Organisationsinstrumente

Hilfsmittel zur Gestaltung und Steuerung von Organisationseinheiten. Sie werden in einem Organisationshandbuch festgehalten.

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Organigramm

Grafische Darstellung der Organisationsstruktur eines Unternehmens. Rechtecke stellen Stellen dar, Verbindungslinien zeigen Dienstweg und Unterstellungsverhältnisse.

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Stellenbeschreibung

Dokument, das Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung einer Stelle im Unternehmen festlegt. Hilft bei Personalbedarf, Stellenbesetzung und Mitarbeiterbeurteilung.

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Ablaufplan

Visuelle Darstellung der Abfolge von Arbeitsschritten und Vorgängen in einem Prozess. Hilft bei der Planung und Steuerung von Arbeitsabläufen.

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Ablaufkarte

Detaillierte Dokumentation eines Prozesses, die alle wichtigen Schritte und Informationen enthält.

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Balkendiagramm

Grafische Darstellung von Zeiträumen und Aktivitäten in einem Projekt. Zeigt die Dauer und Reihenfolge der Aufgaben und ermöglicht die Kontrolle des Projektfortschritts.

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Study Notes

Grundlagen des Personalmanagements

  • Das Personalmanagement hat sich erst spät als eigener Bereich etabliert. Früher war es Teil der kaufmännischen Verwaltung, auch heute noch in kleineren Unternehmen.

Entwicklung des Personalmanagements

  • Die Entwicklung des Personalmanagements ist in verschiedene Phasen unterteilt:

Merkmale der Phasen

  • Phase 1 (bis ca. 1960): Bürokratisierung:

    • Merkmale umfassten die kaufmännische Bestandspflege.
    • Personal wurde als Kostenfaktor verstanden.
  • Phase 2 (ab ca. 1960): Institutionalisierung:

    • Anpassung des Personals an organisatorische Anforderungen.
    • Sozialisationskonzepte kamen zum Einsatz.
  • Phase 3 (ab ca. 1970): Humanisierung:

    • Anpassung der Organisation an die Mitarbeiter.
    • Akkomodationskonzepte waren wichtig.
    • Fokus auf menschliche Aspekte (z. B. menschliche Beziehungen, Weiterbildung).
  • Phase 4 (ab ca. 1980): Ökonomisierung:

    • Anpassung von Organisation und Personal an veränderte Rahmenbedingungen.
    • Wirtschaftlichkeitsaspekte standen im Vordergrund.
    • Mitarbeiter waren als wertvolle Unternehmensressourcen angesehen.
  • Phase 5 (ab ca. 1990): Entre- und Intra-preneuring:

    • Mitarbeiter sollten als Mitunternehmer gewinnen, gefördert und gehalten werden.
    • Fokus auf Wertschöpfung im Unternehmen.
    • Zentralisierung des strategischen & konzeptionellen Personalmanagements, aber operative Personalarbeit in der Linie.

Hauptfunktionen und Organisationsverantwortung

  • Jede Phase hatte spezifische Funktionen und Aufgabenverteilung (z. B. Verwaltung, Einstellung, Ein- und Einsatz, Entgeltfindung, Konfliktlösung etc.).
  • Die Funktion der Organisation des Personalmanagements veränderte sich, je nach Phase.

Zusammenfassung

  • Die Entwicklung des Personalmanagements zeigt eine zunehmende Bedeutung des Personals als wichtiges Unternehmensressource. Die verschiedenen Phasen spiegeln die Veränderungen der Unternehmenskulturen und die veränderten Bedürfnisse an den Arbeitsmarkt wider.

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Dieser Quiz behandelt die Grundlagen und die Entwicklung des Personalmanagements, das sich in verschiedene Phasen unterteilt hat. Erfahren Sie mehr über die Merkmale jeder Phase, von der Bürokratisierung bis zur Ökonomisierung. Testen Sie Ihr Wissen über die charakteristischen Merkmale und den historischen Kontext des Personalmanagements.

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