Grundsatzentscheidungen der BWL PDF

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This document contains business management exercises, and definitions for business related topics. It includes multiple-choice questions and other types of questions related to economics. The document appears to be related to a university program in business management.

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Grundsatzentscheidungen der BWL-Teil 1 – Übungsaufgaben 1. Nennen und erläutern Sie jeweils in einem Satz 3 Merkmale anhand derer man ein Unternehmen von einem Betrieb abgrenzen kann. Ein Betrieb: ist Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaft eine planvolle organisierte Wirtschaftseinheit, in der...

Grundsatzentscheidungen der BWL-Teil 1 – Übungsaufgaben 1. Nennen und erläutern Sie jeweils in einem Satz 3 Merkmale anhand derer man ein Unternehmen von einem Betrieb abgrenzen kann. Ein Betrieb: ist Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaft eine planvolle organisierte Wirtschaftseinheit, in der Sachgüter und Dienstleistungen erstellt und an Nachfrager abgesetzt werden. Ein Unternehmen: Autonomieprinzip: Weitestgehende Entscheidungsfreiheit des Eigentümers: Erwerbswirtschaftliches Prinzip: Gewinnstreben / Gewinnmaximierung. Privateigentum: Die Verfügungsrechte stehen den Eigentümern zu, Gewinne und Verluste werden vom Eigentümer getragen. 2. Nennen Sie 5 Arten nach denen man Betriebe typologisieren kann. Gliederung nach: 1. Wirtschaftssektoren 2. Betriebsgröße 3. Eigentümerstruktur 4. Art des Betriebsziels 5. Rechtsform 6. Phase des Unternehmens 7. Art der erstellten Leistung 8. Art der Leistungserstellung 3. Wofür steht die Abkürzung KMU? Die Abkürzung steht für kleines oder mittleres Unternehmen. 4. Erläutern Sie die Einteilung von KMU auf Basis der Kriterien der Europäischen Union. Laut der EU ist das Antrag stellende Unternehmen eine KMU, wenn die Anzahl der Mitarbeiter insgesamt kleiner als 250 ist oder der Jahresumsatz kleiner-gleich 50 Mio. Euro beträgt. 5. Nennen und erläutern Sie jeweils mit einem Satz die Betriebstypeneinteilung auf Basis von Fertigungstypen. Die Massenfertigung: es werden unbegrentz viele Einheiten eines Produktens oder mehrere auf gleichen Anlagen gefertigt. Sortenfertigen: mehrere Eineheiten verschiedener Produkte auf gleichen Anlagen Serienfertigung: mehrere Einheiten verscheidener Produkte auf unterschiedlichen Anlagen Partie-/Chargenfertigung: mehrere Einheiten verscheidener Proudkte auf unterschiedlichen Anlagen, die Produkte fallen jeweils geringfügig anders aus Einzelferigung: einzelne Stücke oder Aufträge 6. Warum kann es sinnvoll sein, Betriebe nach der Entwicklungsphase des Unternehmens zu klassifizieren? Erläutern Sie in 3-4 Sätzen. Es ist sinvoll Betriebe nach Entwicklungsphase zu klassifizieren, da diese einen Ausschluss über den Zustand der Finanzierung und des Wachstum geben können, darunter allen voran die Gründungsphase, danach die Umsatz/ Wachtumsphase, Restrukturierungsphase und abschließend die potentielle Auflösung/Liquidation. 7. a) Erläutern Sie den Unterschied zwischen Ge- und Verbrauchsgütern. Gebrauchsgüter: Langsamer Werteverzehr Lange Nutzung = langsamer Verschleiß durch wiederholten Gebrauch Verbrauchsgüter: Schneller Werteverzehr Einmalige bzw. sehr kurze Nutzung b) Nennen Sie jeweils ein Beispiel aus dem Konsumgüterbereich. Gebrauchsgüter à Konsumgüter: Kleidung, Smartphone Verbrauchsgüter à Konsumgüter: Lebensmittel Toilettenpapier c) Nennen Sie jeweils ein Beispiel aus dem Produktionsgüterbereich. Gebrauchsgüter à Produktionsgüter: Produktionsmaschinen Verbauchtsgüter à Produktionsgüter: Maschinenöl, Papier 8. Was ist unter dem Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt zu verstehen. Erläutern Sie in 3-4 Sätzen. Wandel ab Mitte der 60er Jahre von: à Verkäufermarkt Charakterisiert durch eine Knappheits/Mangelwirtschaft. Nachfrageüberschuss N>A, die Nachfrager sind aktiver als die Anbieter. Rationelle Erweiterung der Beschahungs und Produktions und Distributioinskapazitäten. (Distributions- und Produktionsorientierung Kunden haben Interesse an geringen Preisen und guter Verfügbarkeit der Produkte) zu einem: à Käufermarkt Definiert durch Überschuss und eine Wohlstandsgesellschaft. Mit einem Angebotsüberhang N 5 Jahre § vorwiegend qualitative Planung § Hauptgegenstand: Sicherung bestehender Erfolgspotenziale Erschließung neuer Erfolgspotenziale Verringerung von Risikopotenzialen taktische Planung: § Planungszeitraum: 1. – 5. Jahr § Konkretisierung der Rahmenvorgaben aus strategischer Planung § Hauptgegenstand: Forschung & Entwicklungs- (F&E)-Planung, Absatz-Planung Produktions- und Beschahungsplanung Personalplanung, Investitions- & Finanzierungs-Planung operative Planung: § Planungszeitraum: bis zu einem Jahr § Feinplanung bei gegebenen Kapazitäten 27. Nennen und beschreiben Sie jeweils in einem Satz 5 Funktionen der Planung. Ordnungsfunktion: Koordination, Anpassung und Abstimmung von Unternehmenszielen, gesamtwirtschaftlichen Entwicklungstrends und verfügbaren Mitteln sowie Zielen und Tätigkeiten der einzelnen Unternehmensbereiche. Leistungs- & Motivationsf.: Vorgabe von beeinflussbaren, herausfordernden, aber erreichbaren Zielen bzw. Teilzielen als Leistungsansporn und Leistungsmaßstab. Optimierungsfunktion: Anstreben der optimalen Verhaltensweise der Unternehmung. (Suche nach Alternativen und Alternativenvergleich, Alternativenbewertung). Sicherungsfunktion: Erkennung, Ausschaltung, Abdeckung und Ausgleich von Risiken. (Früherkennung, Erkennung schwacher Signale ) Flexibilisierungsfunktion: Vermeidung von Erstarrung der Organisation. Dabei soll das Anpassungsvermögen der Unternehmung an geänderte Verhältnisse gefördert werden. Kreativitätsfunktion: Entwicklung neuer Ideen und Ziele durch intensive Beschäftigung mit dem Unternehmen 28. Was sind die Vor- und Nachteile der Bottom Up- Planung (oder auch der Top-Down Planung bzw. des Gegenstromverfahrens)? Nennen und beschreiben Sie jeweils 2 Vorteile und 2 Nachteile. Bottom Up- Planung Vorteile: - Schnell - Größere Planänderungen leicht durchsetzbar Nachteile: - Mangelnde Detailkenntnis der Ausgangslage in den unteren Bereichen - Demotivation in den unteren Ebenen aufgrund mangelnder Beteiligung Top-Down Planung Vorteile: - Motivierend für die Mitarbeiter - Nutzung des Wissens in den Fachabteilungen Nachteile: - konservative Planungsansätze auf den unteren Ebenen - Zeitintensives Verfahren Gegenstromverfahren Vorteile: - Motivierend für die Mitarbeiter - Realistische Ergebnisse Nachteile: - Zeitintensiv - Hohe Ressourcenbindung 29. Warum ist die Sukzessivplanung sinnvoller als die Simultanplanung? Begründen Sie kurz in 2-3 Sätzen. Simultanplanung = gleichzeitige Planung aller Teilbereiche unter Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen Herausforderung: Hohe Komplexität Mangelnde Verfügbarkeit ganzheitlicher Planungsmodelle + Planungsparameter & Daten In der Praxis nur wenig relevanter Ansatz (Ausnahme: simultane Investitions- und Finanzierungsplanung) Sukzessivplanung = Planung der einzelnen Teilbereiche im Sinne einer zeitlichen Reihung der Teilpläne; Ergebnisse der vorhergehenden Teilpläne bilden Planungsgrundlage für die folgenden Teilpläne. Herausforderung: Festlegung der sachgemäßen Reihenfolge; Lösung: Engpassorientierte Planung 30. Welche Instrumente können für die Zielbildung genutzt werden? Nennen Sie mindestens 2. Stakeholderanalyse Kennzahlen-Vergleiche Benchmarking 31. A) Was ist unter Benchmarking zu verstehen? b) Warum kann es sinnvoll sein, sich dabei auch außerhalb der eigenen Branche zu orientieren? Begründen Sie dies in 2-3 Sätzen. a) Benchmarking = §einmalig oder kontinuierlich vorgenommener Vergleich von eigenen Produkten, Dienstleistungen, Prozessen und Methoden mit denen eines oder mehrerer anderer Unternehmen (sog. „Best in Class“) innerhalb oder außerhalb der eigenen Branche. § Schließung der Leistungslücke durch Optimierung der eigenen Leistung und/oder Aufdecken von Möglichkeiten zur Diherenzierung vom Wettbewerb. b) Es kann sinnvoll sein, sich beim Benchmarking außerhalb der eigenen Branche zu orientieren, da andere Branchen innovative Ansätze oder Prozesse entwickelt haben könnten, die sich auf die eigene Branche übertragen lassen. Dies fördert Kreativität, eröhnet neue Perspektiven und kann zu Wettbewerbsvorteilen führen, indem Best Practices aus anderen Kontexten adaptiert werden. 32. An welchem Zeitpunkt im Produktlebenszyklus sollte sich ein Unternehmen spätestens mit einem Relaunch des Produktes befassen? Wenn das Produkt sich in der Marktperiode der Sättgigung befindet 33. Gehen Sie davon aus, ein Unternehmen hat zwei Produkte. Das ein befindet sich in der Reifephase, das andere in der Einführungsphase (analog auch jede andere Phase denkbar). Beschreiben Sie, welche Herausforderungen in den beiden Phasen vorliegen. Nennen und beschreiben Sie in 1-2 Sätzen für jede Phase 2 Aspekte. Herausforderungen der verschiedenen Reifephase von Produkten (1)Einführung: Markteintritt, Markteintrittsbarrieren Kundenbedürfnisse Flexibilität (2)Wachstum: Dynamik der Marktanteilsverschiebungen Konkurrenz (3)/(4) Reife und Sättigung: Veränderungen im Bedarf Flexibilität Kundenorientierung 34. Interpretation eines Stärken-Schwächen-Profils & Definition der relevantesten Handlungspunkte (vgl. Lehreinheit 5). Stärken-Schwächen-Analyse § Ziel: Wettbewerbsposition des Unternehmens verdeutlichen § Vergleich verschiedener Merkmale mit wichtigsten Wettbewerbern 1.Schritt: Aufstellung eines Kriterienkatalogs anhand dessen der Vergleich ausgeführt werden soll 2.Schritt: Bewertung der Performance des eigenen Unternehmens 3.Schritt: Bewertung der Performance des Wettbewerbs 4.Schritt: Erstellung der sog. Profillinie 5:Schritt: Einstufung der Erfolgsrelevanz der einzelnen Kriterien 35. Welche Vor- und Nachteile hat das Analyseinstrument des Stärken-Schwächen Profils? Nennen und erläutern Sie in 1-2 Sätzen jeweils 2 Aspekte. § Vorteile: Wettbewerbsposition des Unternehmens sichtbar, vergleich verschiedener Merkmale mit wichtigsten Wettbewerbern möglich § Nachteile: Informationsbeschahung schwierig (insbesondere über Konkurrenten) hohe Subjektivität bei Wahl von Kriterien zur Bewertung, Gewichtung der Erfolgsrelevanz 36. Erstellung einer SWOT-Analyse auf Basis gegebener Information + Entwicklung von Handlungsempfehlungen (vgl. Lehreinheit 6). 37. Was ist unter dem Begrih Fixkostendegression zu verstehen? Beschreiben Sie in 2-3 Sätzen. § Maschinenpreis 1000 € Fixe Kosten sind Kosten, die unabhängig von der Produktionsmenge anfallen, z. B. Miete, Maschinenabschreibungen oder Gehälter von Verwaltungsmitarbeitern. § Variable Kosten / Stück: 1 € Da diese Kosten bei einer höheren Produktionsmenge auf mehr Einheiten verteilt werden, sinken die fixen Kosten pro Stück. Bei Produktionsmenge 10 Stück: Gesamtkosten= Maschinenpreis + 10* variable Stückkosten =K(fix) + Menge * K(var)= = 1000 + 10*1 = 1010 € à Kosten pro Stück: 1010 € / 10 = 101 € Bei Produktionsmenge 100 Stück: Gesamtkosten= Maschinenpreis + 100* variable Stückkosten = 1000 + 100*1 = 1100 € à Kosten pro Stück: 1100 € / 100 = 11 € Die Fixkostendegression beschreibt den Ehekt, dass die fixen Kosten pro produzierter Einheit sinken, wenn die Produktionsmenge steigt! 38. Warum führen dynamische Lernehekte nicht zwangsläufig zu Kosteneinsparungen? Begründen Sie in 2-3 Sätzen. § Der dynamische Ehekt verursacht, im Gegensatz zum statischen Ehekt, keine automatische Senkung der Kosten. Es bedarf zum Teil der bewussten Anstrengung, um die Kostensenkungspotenziale auch zu realisieren, die auch mit Geld- und Zeitbedarf zusammenhängen. -> Diese Kosten machen den möglichen Vorteil mitunter wieder wett. § Bei reiner Konzentration auf Produktionsvolumensteigerung entlang der Kurve, verliert man oft den Blick auf den Markt und neue geforderte Produkte (vgl. Phasen des Produktlebenszyklus) 39. Berechnung, Erstellung & Interpretation der BCG-Matrix (vgl. Lehreinheit 6). 40. Bewertung eines gegebenen Portfolios & Ableitung von Handlungsempfehlungen (vgl. Lehreinheit 6). Prof. Dr. Maja Rohlfing Grundsatzentscheidungen der BWL WiSe2024/25 41. Was ist unter einer „konstitutiven Entscheidung“ zu verstehen? Definieren Sie in 2-3 Sätzen. 1) grundsätzliche, gelegentliche Entscheidungen im Lebenszyklus einer Unternehmung (Entscheidungen bei der Gründung, bei starker Veränderung der Größe, der Struktur oder des Unternehmenszwecks, Entscheidungen bei der Auflösung des Unternehmens) 2) Entscheidungen, die auf Dauer angelegt sind und längerfristig den weiteren Gestaltungs- und Handlungsrahmen des Unternehmens bestimmen (Rechtsform, Standort, Unternehmenszusammenschlüsse, Organisationsstruktur, etc.) 3) Entscheidungen auf der Grundlage schlecht-strukturierter Entscheidungssituationen 42. Welche konstitutiven Entscheidungen kennen Sie? Nennen Sie mindestens 3 Wahl des Geschäftszwecks Standortwahl Gestalltung der Organisationsstruktur Rechtsformwechsel ggf. Internationalisierung Entscheidungen über Unternehmenszusammenschlüsse Anpassung der Operationsstruktur Freiwillige Liquidation Insolvenz 43. Warum ist es sinnvoll, bei vielen Entscheidungsvarianten das Stufenverfahren, auch Cut-Oh-Verfahren genannt, durchzuführen? Begründen Sie Ihre Antwort in 2-3 Sätzen. § Schnelles und kostengünstiges Verfahren zur Reduzierung einer großen Anzahl von Handlungsalternativen ( Ausgangsverfahren bei schlecht strukturierten Entscheidungssituationen z.B. vor Einsatz einer detaillierten Nutzwertanalyse) 44. Durchführung & Interpretation einer Nutzwertanalyse (vgl. Lehreinheit 7). 1.Schritt: Bewertungskriterien definieren 2.Schritt: Relevanz der einzelnen Kriterien definieren 3.Schritt: Bewertungsmaßstab festlegen 4.Schritt: Entscheidungsalternativen auswählen 5.Schritt: Alternativen bewerten 5a.Schritt: Alternativen auswerten ohne relative Wichtigkeit Schritt 6: Alternativen auswerten unter Einbezug der relativen Wichtigkeit Schritt 7: Alternativen bewerten 45. Was ist unter Makrostandortfaktoren zu verstehen? (analog Mikrostandortfaktoren) § Makrostandort: großräumiger Wirtschaftsraum (Land, Region, Stadt) § In der Praxis häufig verwendete Informationsquellen: Publikationen von Research-Datenbanken verschiedenster Immobilienberatungsgesellschaften Veröhentlichungen von Ansiedlungs- oder Wirtschaftsförderungseinrichtungen der definierten Zielregionen, z. B. Internetauftritte, Messeauftritte, Publikationen, Road- Shows Veröhentlichungen von Behörden der definierten Zielregionen, z. B. Ministerien, Länderverwaltungen Anfragen, Gespräche oder Interviews mit Know-how-Trägern Interessenverbände und Institutionen der deutschen Wirtschaft 46. Welche 3 Arten von Standortfaktoren lassen sich unterscheiden. Beschreiben Sie die Kategorien jeweils mit 2-3 Sätzen. Inputfaktoren= Einsatzbezogene SF: Material, Personal Grundstücke und Gebäude, Personal Kombinationsprozess= Produtkionsbezogene SF: Klima Geologie und politische/soziale Rahmenbedingungen Outputfaktoren= Absatzbezogene SF: Absatzmarkt, Absatzkontakte, Konkurrenzintensität und Entsorgung 47. Ordnen Sie die folgenden Formen nach grad der Bindungsintensität ein. Starten Sie mit der niedrigen Bindungsintensität: Verband, Beteiligung, Franchiseunternehmen, Fusion, Interessengemeinschaft Niedrige Bindungsintensität -> Interessensgemeinschaft, Verband, Franchiseunternehmen Beteiligung, Fusion Kennzahlensysteme bilden im Rahmen eines Kennzahlensystems das Zielsystem eines Unternehmen ab 58. Wie lässt sich die Wirtschaftlichkeit messen? Geben Sie eine entsprechende Kennzahl an. (analog auch Gewinn oder Rentabilität). ¬Einordnung § Beziehungszahl § Angabe als Einzelzahl oder Prozentwert ¬Bedeutung § Aussage über Ehizienz des Faktoreinsatzes § Ziel: günstiges Verhältnis von Input zu Output (minimal, maximal, optimal) ¬Berechnung § Verhältnis zwischen erreichtem Erfolg und dem dafür benötigten Mitteleinsatz ¬ Interpretation § < 1 (100%) -> unwirtschaftlich § > 1 (100%) -> wirtschaftlich ¬ Vergleichsebenen § intern: Zeitvergleich, Soll-Ist-Vergleich § extern: Betriebs-/Branchenvergleich 59. Welche 3 Arten von Produktivitätsmessung im Unternehmen kennen Sie? Nennen Sie diese und beschreibe jeweils in 1-2 Sätzen, wie diese gemessen werden. Einordnung § Beziehungszahl § Angabe in Mengeneinheiten (z.B. Stunden- und Stückgrößen) ¬Bedeutung § Maßgröße für die Ergiebigkeit der in der Produktion eingesetzten Faktoren Arbeit, Werkstohe, Betriebsmittel § Ehizienzmaß ¬Berechnung § Outputmenge / Inputmenge ¬ Interpretation/Vergleichsebenen § intern: Zeitvergleich, Soll-Ist-Vergleich § extern: Betriebs-/Branchenvergleich 60. Was ist der Unterschied zwischen der absoluten und der relativen Liquidität? Erläutern Sie kurz in 2-3 Sätzen. Absolute Liquidität = die Eigenschaft von Vermögensteilen grundsätzlich als Zahlungsmittel verwendet werden zu können bzw. in flüssige Mittel umgewandelt werden zu können; ein Vermögensteile hat eine umso höhere Liquidierbarkeit, je schneller er sich in ein Zahlungsmittel umwandeln lässt Relative Liquidität = sagt aus, ob ein Unternehmen allen Verbindlichkeiten nachkommen kann

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