Introduction to International Relations: Realism Theory

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36 Questions

Die Realismus-Theorieschule war nur für kurze Zeit dominant.

Morgenthau wird als der Vater der Internationalen Beziehungen angesehen.

Waltz ist ein Vertreter des Neo-Realismus.

Der Realismus ist reich an theoretischen Aussagen.

Die Nationales Interesse und Raison d'Etat sind wichtige Elemente der realistischen Schule.

Der Melierdialog fand im Jahr 416 n. Chr. statt.

Die Athener landeten auf Melos, um sie im Krieg gegen Sparta zu unterstützen.

Die Aristokraten des Melos empfingen die athenischen Feldherren öffentlich und waren bereit, sich freiwillig zu unterwerfen.

Die Episode des Melierdialogs beinhaltet eine lange, langatmige Rede.

Thukydides wird mit dem Werk 'Der Peloponnesische Krieg' in Verbindung gebracht.

Der Realismus ist heute nicht mehr relevant in den Internationalen Beziehungen.

Die doppelte Moral ist nur in den externen Beziehungen wichtig.

Gemäß Mearsheimer versucht jeder Staat, seine relative Macht zu maximieren, da nur die stärksten Nationen ihre Existenz sichern können.

Defensive Realisten wie Waltz argumentieren, dass Staaten aggressiv auftreten, weil sie glauben, dass dies die beste Strategie ist.

Nach der Theorie der Hegemonialen Stabilität von Gilpin und Krasner ist ein Hegemon eine hinreichende Bedingung für die Bereitstellung bestimmter öffentlicher Güter oder Institutionen.

Gemäß der Abschreckungsliteratur von Kahn (1965) wird durch Androhung von Maßnahmen versucht, den Gegner von möglichen nicht erwünschten Handlungen abzuhalten.

Nach Robert Dahl hat A Macht über B, auch gegen dessen Willen.

Laut Realismus-Varianten wie dem Neo-realismus steht die Struktur im Vordergrund und weniger die menschliche Natur.

Die neoklassischen Realisten betrachten die Innenpolitik als intervenierende Variable zwischen der Machtverteilung und dem außenpolitischen Verhalten.

Nach der Vormachstheorie von Organski ist Stabilität durch eine Vormacht garantiert.

Laut der Forschungsprogramme zur Vormachstheorie dürfen potentielle Herausforderer nicht mehr als 80% der Ressourcen der Vormacht haben und unzufrieden sein, ansonsten kommt es zum Krieg.

Gemäß Henry Kissinger ist die Sicherheit wichtiger als Bereiche mit geringer politischer Bedeutung.

Die Theorie der Hegemonialen Stabilität besagt, dass ein Hegemon das Gut einseitig anbietet.

Der Statismus in den realistischen Schulen betont die Einheitlichkeit der Staaten als Akteure.

Gemäß Hobbes soll sich der Mensch in ständiger Furcht vor einem gewaltsamen Tod befinden und sein Leben ist einsam, armselig, scheusslich, tierisch und kurz. (Wahr/Falsch)?

Laut Morgenthau spielt das nationale Interesse die wichtigste Rolle in der internationalen Politik und ethische Erwägungen sind von untergeordneter Bedeutung. (Wahr/Falsch)?

Gemäß Clausewitz beginnt der Krieg erst mit der Verteidigung des Angegriffenen. (Wahr/Falsch)?

Nach EH Carr müssen elegante Superstrukturen wie der Völkerbund warten, bis Fortschritte bei der Gründung gelegt wurden. (Wahr/Falsch)?

Gemäß Bismarck war die Bündnispolitik darauf ausgerichtet, das europäische Machtgleichgewicht zu destabilisieren. (Wahr/Falsch)?

Laut Waltz sind Staaten einheitliche rationale Akteure und streben nach einer destabilisierten internationalen Politik. (Wahr/Falsch)?

Gemäß Morgenthau ist Politik eine autonome Sphäre und wird nicht von Wirtschafts- oder Gesellschaftsinteressen bestimmt. (Wahr/Falsch)?

Gemäß Hobbes ist der Mensch von Natur aus zu einer friedlichen Koexistenz mit anderen Menschen geneigt. (Wahr/Falsch)?

Laut Morgenthau kann sich ein Staatsmann nicht auf moralische Tugenden wie Vertrauen, Treue und Ehrlichkeit verlassen. (Wahr/Falsch)?

Gemäß Carr ist Realismus oft kritisch und etwas zynisch. (Wahr/Falsch)?

Nach Clausewitz beginnt der Krieg erst mit der Eskalation beider Parteien zum Äußersten. (Wahr/Falsch)?

Gemäß Morgenthau spielen ethische Erwägungen eine zentrale Rolle in der internationalen Politik. (Wahr/Falsch)?

Description

This quiz covers the key concepts and historical perspectives of realism in international relations. Topics include the historical development from Clausewitz to Carr, the influence of Morgenthau and Waltz, and contemporary perspectives on realism.

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