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Questions and Answers

Welches der folgenden Elemente wird typischerweise NICHT vom Kunden im SaaS-Modell (Software-as-a-Service) verwaltet?

  • Die Daten
  • Die Benutzerkonten
  • Die Anwendungen
  • Das Betriebssystem (correct)

Beim Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Modell ist der Kunde für die Verwaltung der Virtualisierungsschicht verantwortlich.

True (A)

Nennen Sie ein Beispiel für eine Komponente, die sowohl in On-Premises- als auch in IaaS-, PaaS- und SaaS-Umgebungen vorhanden ist.

Daten

Im Gegensatz zu IaaS und PaaS, wo der Kunde einen Teil der Infrastruktur verwaltet, übernimmt der Anbieter im Modell __________ die komplette Verwaltung der Infrastruktur und der Software.

<p>SaaS</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die Cloud-Computing-Modelle ihren jeweiligen Verantwortlichkeiten zu:

<p>IaaS = Kunde verwaltet Betriebssystem, Anwendungen und Daten. PaaS = Kunde verwaltet Anwendungen und Daten. SaaS = Kunde verwaltet nur die Daten.</p> Signup and view all the answers

Welche der folgenden Aussagen beschreibt am besten die Rolle eines ERP-Systems in einem Unternehmen?

<p>Ein ERP-System integriert verschiedene Geschäftsprozesse und Daten innerhalb eines Unternehmens. (A)</p> Signup and view all the answers

ERP-Systeme sind ausschließlich für große Unternehmen mit komplexen Geschäftsprozessen geeignet.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie drei Bereiche oder Abteilungen innerhalb eines Unternehmens, die typischerweise von einem ERP-System unterstützt werden.

<p>Produktion, Vertrieb und Marketing, Personalwesen</p> Signup and view all the answers

ERP-Systeme helfen dabei, die ______ zwischen verschiedenen Abteilungen und Prozessen innerhalb eines Unternehmens zu verbessern.

<p>Kommunikation</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die folgenden ERP-System-Module ihren typischen Aufgabenbereichen zu:

<p>Finanz- und Rechnungswesen = Verwaltung von Buchhaltung, Bilanzierung und Finanzplanung Produktion = Planung, Steuerung und Ãœberwachung der Fertigungsprozesse Vertrieb und Marketing = Kundenbeziehungsmanagement, Kampagnenplanung und Vertriebssteuerung Personalwesen = Verwaltung von Mitarbeiterdaten, Gehaltsabrechnung und Personalentwicklung</p> Signup and view all the answers

Welche der folgenden Aktivitäten gehört nicht zu den Hauptphasen des BPM-Lebenszyklus?

<p>Prozessdokumentation (A)</p> Signup and view all the answers

Das 'As-is Prozessmodell' wird nach der Prozessanalyse entwickelt, um den Soll-Zustand darzustellen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nenne zwei Phasen des BPM-Lebenszyklus, die sich mit der Analyse und Verbesserung von Prozessen beschäftigen.

<p>Prozessanalyse und Prozess Redesign</p> Signup and view all the answers

Die Phase der ______ im BPM-Lebenszyklus befasst sich mit der technischen Umsetzung eines optimierten Prozesses.

<p>Prozessimplementierung</p> Signup and view all the answers

Ordne die folgenden Begriffe den entsprechenden Phasen des BPM-Lebenszyklus zu:

<p>As-is Prozessmodell = Prozess Discovery To-be Prozessmodell = Prozess Redesign Konformität und Performance Insights = Prozess Monitoring Executable Process Model = Prozess Implementierung</p> Signup and view all the answers

Welches Ziel verfolgt die Phase der 'Prozessidentifikation' im BPM-Lebenszyklus hauptsächlich?

<p>Die Auswahl der Prozesse, die gemanagt und optimiert werden sollen. (A)</p> Signup and view all the answers

Die 'Prozessarchitektur' beschreibt, wie einzelne Prozesse isoliert voneinander funktionieren, ohne die Interaktionen zu berücksichtigen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Warum sind 'Conformance and Performance Insights' wichtig im BPM-Lebenszyklus?

<p>Um die Einhaltung von Regeln zu prüfen und die Prozesseffizienz zu messen.</p> Signup and view all the answers

Welches der folgenden Themen wird NICHT im Rahmen der Grundlagen der Wirtschaftsinformatik behandelt?

<p>Quantenphysik (C)</p> Signup and view all the answers

Das Internet der Dinge (IoT) ist ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierung, der in den Grundlagen der Wirtschaftsinformatik behandelt wird.

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie drei Themenbereiche, die im Rahmen der Grundlagen der Wirtschaftsinformatik behandelt werden.

<p>Datenmanagement, Geschäftsprozessmanagement, Künstliche Intelligenz</p> Signup and view all the answers

_______ und Digitalisierung sind wichtige Themen im Bereich der Wirtschaftsinformatik.

<p>Informationssysteme</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die folgenden Bereiche den entsprechenden Themenfeldern der Wirtschaftsinformatik zu:

<p>Digitale Transformation = Digitale Geschäftsmodelle IT-Infrastruktur = Digitale Infrastruktur und Plattformen Ethische Fragestellungen = Informationssysteme und Ethik Datenanalyse = Business Intelligence</p> Signup and view all the answers

Welche Rolle spielt das 'Metaverse' im Kontext der Wirtschaftsinformatik?

<p>Es ist ein neuer Trend, der als Thema in den Grundlagen der Wirtschaftsinformatik behandelt wird. (B)</p> Signup and view all the answers

Das Thema 'Systementwicklung' ist irrelevant für das Verständnis von Geschäftsprozessmanagement.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Welche Frage wird am Ende der Inhaltsübersicht der Vorlesung aufgeworfen, um die Denkweise des digitalen Zeitalters zu thematisieren?

<p>Was ist die Root-Metapher des digitalen Zeitalters?</p> Signup and view all the answers

Welche der folgenden Themenbereiche werden im Rahmen der Wirtschaftsinformatik im Wintersemester 2024/2025 behandelt?

<p>Alle oben genannten (C)</p> Signup and view all the answers

Im Modul 'Grundlagen der Wirtschaftsinformatik' wird kein Bezug auf ethische Aspekte von Informationssystemen genommen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie mindestens drei Themenbereiche, die im Kontext von Informationssystemen und Digitalisierung behandelt werden.

<p>Datenmanagement, Künstliche Intelligenz, Metaverse, Internet der Dinge, Digitale Geschäftsmodelle</p> Signup and view all the answers

Neben Informationssystemen und Digitalisierung werden auch ______ und Organisationen behandelt.

<p>Systementwicklung</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die folgenden Bereiche den entsprechenden Schwerpunkten im Kontext der Wirtschaftsinformatik zu:

<p>Internet der Dinge = Vernetzung von physischen Objekten mit dem Internet Business Intelligence = Analyse von Geschäftsdaten zur Entscheidungsfindung Digitale Geschäftsmodelle = Entwicklung neuer Wertschöpfungsansätze durch Digitalisierung Geschäftsprozessmanagement = Optimierung von Abläufen in Unternehmen</p> Signup and view all the answers

Welche der folgenden Optionen beschreibt am besten die Rolle von 'Sensemaking' im Kontext des nachhaltigen Managements?

<p>Das Verstehen und Interpretieren von Informationen, um nachhaltige Praktiken zu entwickeln und umzusetzen. (A)</p> Signup and view all the answers

Virtualisierung im Kontext von Technologie spielt keine Rolle bei der Förderung nachhaltiger Prozesse.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie drei Aktionsziele, die durch Sensemaking im nachhaltigen Management beeinflusst werden können.

<p>Bewusstsein, Motivation, Einstellung</p> Signup and view all the answers

Neben der Politikdefinition und Anreizsystemen ist die __________ ein wichtiger Aspekt des nachhaltigen Managements.

<p>Strategieentwicklung</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die folgenden technologischen Aspekte ihren potenziellen Beiträgen zum nachhaltigen Management zu:

<p>Monitoring = Ermöglicht die Messung und Bewertung von Umweltauswirkungen. Virtualisierung = Reduziert den Bedarf an physischer Hardware und senkt den Energieverbrauch. Output Management = Optimiert die Ressourcennutzung und minimiert Abfall.</p> Signup and view all the answers

Welcher der folgenden Faktoren ist kein direkter Bestandteil des 'Sensemaking'-Prozesses im Kontext des nachhaltigen Wirtschaftens?

<p>Finanzielle Gewinne (B)</p> Signup and view all the answers

Die Implementierung von 'Green Processes' hat keinen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Wie können Anreizsysteme dazu beitragen, nachhaltiges Handeln in Unternehmen zu fördern?

<p>Belohnung nachhaltiger Praktiken</p> Signup and view all the answers

Flashcards

Datenmanagement

Die Sammlung, Speicherung, Verwaltung und Bereitstellung von Daten.

Internet der Dinge (IoT)

Vernetzung von physischen Objekten mit dem Internet, um Daten auszutauschen.

Geschäftsprozessmanagement

Automatisierung und Optimierung von Arbeitsabläufen in einem Unternehmen.

Künstliche Intelligenz (KI)

Simulation menschlicher Intelligenz durch Maschinen.

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Systementwicklung

Planung, Erstellung und Einführung von Informationssystemen.

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Enterprise Systems

Integrierte Softwaresysteme, die Geschäftsprozesse unterstützen und Informationen zentral verwalten.

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Business Intelligence (BI)

Analyse von Daten zur Gewinnung von Erkenntnissen und Unterstützung von Entscheidungen.

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Metaverse

Eine virtuelle, computergenerierte Realität, in die Benutzer eintauchen und interagieren können.

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Was ist IaaS?

Bereitstellung von Hardware-Ressourcen (Server, Speicher, Netzwerk) über das Internet.

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Was ist PaaS?

Bereitstellung einer Plattform für die Entwicklung, Ausführung und Verwaltung von Anwendungen.

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Was ist SaaS?

Bereitstellung von Softwareanwendungen, die über das Internet genutzt werden können.

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Was bedeutet 'On-Premises'?

Der Kunde verwaltet alle Aspekte der IT-Infrastruktur und Anwendungen selbst.

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Wer verwaltet bei SaaS die IT?

Der Anbieter verwaltet die Infrastruktur, Plattform und Software; der Kunde nutzt die Anwendung.

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Prozessidentifikation

Die erste Phase im BPM-Lebenszyklus, in der Geschäftsprozesse identifiziert und abgegrenzt werden.

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Prozessarchitektur

Definiert die Struktur und Beziehungen zwischen den Geschäftsprozessen einer Organisation.

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As-is Prozessmodell

Der aktuelle Zustand eines Prozesses wird dokumentiert und modelliert.

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Konformität und Performance

Sicherstellung, dass Prozesse den definierten Standards und Leistungszielen entsprechen.

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Prozess Discovery

Die Erhebung von Informationen über einen Prozess, oft durch Beobachtung und Interviews.

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Prozessanalyse

Bewertung des bestehenden Prozesses, um Schwachstellen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

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Prozess Monitoring

Überwachung von Prozessen in Echtzeit, um frühzeitig auf Probleme reagieren zu können.

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To-be Prozessmodell

Entwurf eines verbesserten Prozesses, der die identifizierten Schwachstellen behebt.

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Was ist ein ERP-System?

ERP-Systeme integrieren verschiedene Unternehmensbereiche, um einen effizienten Informationsfluss zu gewährleisten.

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Welche Bereiche deckt ein ERP-System ab?

Finanz- und Rechnungswesen, Produktion, Personalwesen sowie Vertrieb und Marketing.

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Wie beeinflussen ERP-Systeme Geschäftsprozesse?

ERP-Systeme erleichtern die Abwicklung von Geschäftsprozessen innerhalb und zwischen Unternehmen.

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Wie unterstützen ERP-Systeme die Zusammenarbeit?

Durch die Integration von Daten über Unternehmensgrenzen hinweg.

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Wer sind typische externe Partner, die von ERP-Systemen profitieren?

Kunden und Lieferanten.

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Was sind Informationssysteme?

Systeme, die Daten sammeln, verarbeiten, speichern und verteilen, um Entscheidungen zu unterstützen.

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Was ist Datenmanagement?

Methoden und Technologien zur Organisation, Speicherung und zum Abruf von Daten.

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Was bedeutet Digitalisierung?

Automatisierung von Geschäftsprozessen durch digitale Technologien.

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Was ist Geschäftsprozessmanagement?

Die Verwaltung und Optimierung von Abläufen in einem Unternehmen.

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Was ist das Internet der Dinge (IoT)?

IT-Infrastruktur, die es Geräten ermöglicht, miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen.

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Sensemaking

Der Prozess, in dem Einzelpersonen oder Gruppen versuchen, Ereignisse zu verstehen, insbesondere um zukünftige Handlungen zu planen.

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Nachhaltiges Handeln

Praktiken und Verhaltensweisen, die darauf abzielen, ökologische und soziale Auswirkungen zu minimieren und gleichzeitig wirtschaftliche Ziele zu erreichen.

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Monitoring Technologien

Technologien, die die Überwachung von Prozessen und Ressourcen ermöglichen, um Ineffizienzen zu erkennen.

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Virtualisierung

Die Schaffung virtueller Kopien physischer Ressourcen oder Prozesse, ermöglicht Simulationen und Optimierungen.

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Output Management

Die Verwaltung und Optimierung von Ergebnissen oder Produkten, um Abfall zu reduzieren und Effizienz zu steigern.

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Grüne Prozesse

Prozesse, die entwickelt wurden, um Umweltbelastungen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen.

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Politikdefinition

Die Festlegung von Richtlinien zur Förderung von Nachhaltigkeit.

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Incentive Systeme

Systeme, die Anreize für nachhaltiges Verhalten schaffen, z.B. finanzielle Belohnungen für Energieeinsparungen.

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Study Notes

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

  • Studiennotizen zur Vorlesung "Grundlagen der Wirtschaftsinformatik" im Wintersemester 2024/2025 von Prof. Dr. Stefan Seidel an der Universität zu Köln.

Themenübersicht

  • Die Vorlesung behandelt verschiedene Themenbereiche der Wirtschaftsinformatik.
  • Dazu gehören:
    • Datenmanagement
    • Informationssysteme und Nachhaltigkeit
    • Informationssysteme und Digitalisierung
    • Internet der Dinge
    • Geschäftsprozessmanagement
    • Künstliche Intelligenz
    • Systementwicklung
    • Informationssysteme und Organisationen
    • Enterprise Systems und Business Intelligence
    • Informationssysteme und Ethik
    • Digitale Infrastruktur und Plattformen
    • Digitale Geschäftsmodelle
    • Informationsmanagement
    • Metaverse

Root-Metapher des digitalen Zeitalters

  • Die landwirtschaftliche Ära wird durch die Metapher des Bauernhofs repräsentiert.
  • Das Industriezeitalter steht für die Fabrik bzw. die industrielle Produktion.
  • Die Root-Metapher für das digitale Zeitalter bleibt eine offene Frage.

Veränderungen im digitalen Zeitalter

  • Das digitale Zeitalter verändert Werkzeuge aber auch Bearbeitungsprozesse.

Binäre Repräsentation

  • Binäre Repräsentation homogenisiert Daten.
  • Sie ermöglicht Flexibilität durch die einfachste Form symbolischer Repräsentation.

Von-Neumann-Architektur

  • Daten und Programmcode werden im gleichen Speicher abgelegt.
  • Dies ermöglicht Re-Programmierbarkeit.
  • Die Architektur besteht aus Eingabegerät, CPU (mit Rechenwerk und Steuerwerk), Ausgabegerät, Bussystem und Speichereinheit.

Selbst-Referentialität

  • Digitale Innovationen basieren auf digitalen Technologien.

Internet-Technologie

  • Ermöglicht die Verbindung von Geräten unabhängig von ihrem Standort.
  • Fördert die Zusammenarbeit von Maschinen und Menschen, unabhängig vom physischen Standort.
  • Bietet Zugang zu Informationen und Daten für Forschung, Bildung und Unterhaltung.
  • Wichtige Standards sind TCP/IP (Transmission Control Protocol), HTTP (Hypertext Transfer Protocol) und SMTP (Simple Mail Transfer Protocol).

Sozio-technische Systeme

  • Sozio-technische Systeme bestehen aus Struktur, Mensch, Aufgabe und Technologie, die miteinander interagieren.
  • Diese Interaktionen beeinflussen das gesamte System.

Informationsbegriff

  • Information entsteht aus Daten, die in einen Kontext gesetzt werden
  • Daten bestehen aus Zeichen, die nach bestimmten Syntaxregeln geordnet sind.
  • Der Devisenkurs 0,87€ = 1US$ ist ein Beispiel für Information.

Informationssysteme

  • Informationssysteme bestehen aus Organisation, Technik und Management.
  • Die Organisation umfasst Prozessorientierung, Kultur und Richtlinien.
  • Die Technik beinhaltet Standardisierung und neueste Technologien.
  • Das Management umfasst intuitive, entscheidungs- sowie Portfoliomanagement.

Interdisziplinarität der Wirtschaftsinformatik

  • Die Wirtschaftsinformatik ist ein interdisziplinäres Feld, das Informatik, Operations Research, Management, Soziologie, Psychologie und Ökonomik verbindet.

Gegenstand der Wirtschaftsinformatik

  • Der Gegenstand der Wirtschaftsinformatik umfasst die IT in Bezug auf Management, Methodologie und Technologie.
  • Ebenso das IT Artefakt.
  • Sowie Nutzung und Auswirkungen.
  • Diese Aspekte stehen in Wechselwirkung zueinander.

Technische Sichtweise auf Organisationen

  • Organisationen nehmen Input aus der Umgebung entgegen und verarbeiten ihn in einem Produktionsprozess zu Output.

Verhaltensorientierte Sichtweise

  • Betrachtet die Struktur (Hierarchie, Regeln, Kultur)
  • Prozesse (Rechte/Pflichten, Werte, Normen)
  • Menschen innerhalb einer Organisation.
  • Beziehungen, Werte und Strukturen werden betont.

Eigenschaften von Organisationen

  • Organisationsstruktur
  • Geschäftsprozesse
  • Organisationsumwelt
  • Organisationskultur

Geschäftsprozesse

  • Ein Geschäftsprozess wandelt Input (vom Lieferanten) in Output (für den Kunden) um.
  • Dabei spielen Kosten, Zeit und Qualität eine wichtige Rolle.

Cloud Computing

  • Cloud Computing Modelle:
    • On-Premises (traditionell)
    • Infrastructure-as-a-Service (IaaS)
    • Platform-as-a-Service (PaaS) und
    • Software-as-a-Service (SaaS)
  • Sie unterscheiden sich darin, wer die Verantwortung für verschiedene IT-Komponenten trägt (Kunde oder Anbieter).

Platform-based Ecosystems

  • Plattformbasierte Ökosysteme bestehen aus einer Plattform, Modulen, Schnittstellen und der Umgebung.
  • Es gibt konkurrierende Ökosysteme.

Zusammensetzung eines Platform-based Ecosystems

  • Die Plattform verbindet Komplementoren mit Nutzern.
  • Der Plattformbetreiber verwaltet diese Interaktionen.
  • Apps für Apple iPhone = Komplementoren.
  • iPhone Nutzer = User.
  • Apple = Platform Owner.

Client-Server-Architektur

  • Die Client-Server-Architektur beinhaltet eine Anfrage (HTTP-Anfrage) vom Client an den Server
  • Eine Antwort (HTTP-Antwort) vom Server an den Client.

Relationale Datenbanken

  • Relationale Datenbanken bestehen aus Tabellen (Relationen).
  • Diese enthalten strukturierte Daten in Form von Zeilen (Datensätzen) und Spalten (Attributen).
    • Beispiel einer Tabelle: Studierende mit Matrikelnummer, Nachname, Vorname, Geburtsdatum und Geschlecht.

Entity-Relationship-Modell (ERM)

  • Das Entity-Relationship-Modell (ERM) dient zur Datenbankmodellierung.
  • Es verwendet verschiedene Symbole und Beziehungen.
    • Entity Type (Entitätstyp): Zusammenfassung gleichartiger Objekte.
    • Relationship Type: Beziehung zwischen Entity Types.
    • Attribut: Eigenschaft eines Entity Type.
    • Verbindung: Ungerichtete Kante.
    • Beispiel: Studierende mit Matrikelnummer, Nachname, Vorname, Geburtsdatum und Geschlecht als Attribute.

Klassifikation von Prozessen

  • Prozesse können anhand ihrer Komplexität klassifiziert werden:
    • Produktionsprozesse: Schritt-für-Schritt, wenige Entscheidungen, klar.
    • Komplexe Prozesse: Verzweigt, viele Entscheidungen, weniger klar.
    • Sehr komplexe Prozesse: Definierte Reihenfolge, Heuristiken, sich entwickelndes Thema.

BPM-Lifecycle

  • Der Kreislauf des Geschäftsprozessmanagements (BPM) besteht aus den Phasen:
    • Prozessidentifikation
    • Prozesserhebung
    • Prozessanalyse
    • Prozessredesign
    • Prozessimplementierung
    • Prozessmonitoring

Horizontale und vertikale Integration

  • Horizontale Integration bezieht sich auf die Integration von Systemen auf der gleichen Ebene (z.B. operative Ebene).
  • Vertikale Integration bezieht sich auf die Integration von Systemen über verschiedene Hierarchieebenen (strategisch, Management, operativ).

Entwicklung von Funktions- zur Prozessorientierung

  • Traditionell sind Unternehmen funktional organisiert (Vertrieb, Buchhaltung, Produktion).
  • Prozessorientierung integriert diese Funktionen entlang von Prozessen (Auftrag bis Auslieferung).

Traditionelle Anordnung von Anwendungssystemen

  • Anwendungssysteme sind traditionell nach Geschäftsbereichen angeordnet (Produktion, Finanz- und Rechnungswesen, Vertrieb, Personalwesen).

ERP-Systeme

  • ERP-Systeme integrieren alle Geschäftsprozesse und Funktionen in einem System, um einen durchgängigen Informationsfluss zu gewährleisten.

ERP-Architektur

  • ERP-Architektur umfasst eine zentrale Datenbank, die von verschiedenen Modulen (Finanzwesen, Vertrieb, Personalwesen, Produktion) genutzt wird.

Modell der Informationsteilmengen

  • Das Modell der Informationsteilmengen besteht aus:
    • Objektiver Informationsbedarf
    • Subjektiver Informationsbedarf
    • Informationsangebot
    • Informationsstand
    • Informationsnachfrage

Modell des Informationsmanagements nach Krcmar

  • Das Modell umfasst Führungsaufgaben des Informationsmanagements, Management der Informationswirtschaft, Management der Informationssysteme, Management der Informations- und Kommunikationstechnik.
  • Stehen im Zusammenspiel zueinander.

Green IT

  • Green IT konzentriert sich auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung in der IT.
  • Dies beinhaltet energieeffiziente Hardware, Virtualisierung und Recycling.

Green IS

  • Green IS bezeichnet die Implementierung von Informationssystemen, die nachhaltige Geschäftsprozesse unterstützen.

Sensemaking & Sustainable Practicing

  • Sensemaking und nachhaltige Praktiken basieren auf dem Zusammenspiel von Management, Technologie und Menschen, um grüne Prozesse zu fördern.

Künstliche Intelligenz

  • Künstliche Intelligenz ermöglicht automatische Anpassungen an Veränderungen.

Ethische Analyse

  • Die ethische Analyse umfasst die Identifizierung von Fakten, Konflikten, Interessengruppen, Handlungsalternativen und potenziellen Folgen.

Metaverse

  • Das Metaverse ist ein massiv skaliertes und interoperables Netzwerk von 3D-Welten.
  • Synchrone und dauerhafte virtuelle Welten.
    • Ermöglichen ein Gefühl der Präsenz und Kontinuität von Daten (Identität, Objekte, Kommunikation).

Systementwicklungsprozess

  • Der Systementwicklungsprozess umfasst die Phasen:
    • Systemanalyse
    • Systementwurf
    • Programmierung
    • Testen
    • Migration
    • Wartung und Produktion.

Traditionelle Systementwicklung (Wasserfallmodell)

  • Das Wasserfallmodell ist ein sequenzieller Ansatz.
  • Die Phasen Analyse, Entwurf, Programmierung und Testen werden nacheinander abgeschlossen.

Agile Methoden

  • Agile Methoden setzen auf iterative Entwicklung in kurzen Zyklen.
  • Die Phasen Requirements Engineering und Design/Implementierung erfolgen parallel und iterativ.

Geschäftsmodelle

  • Ein Geschäftsmodell beschreibt, wie ein Unternehmen Werte schafft, liefert und erfasst.
  • Dazu gehören Schlüsselpartner, Schlüsselaktivitäten, Wertangebote, Kundenbeziehungen, Kundensegmente
  • Kanäle, Kostenstrukturen und Einnahmequellen.

Potenziale der digitalen Wertschöpfung

  • Digitale Komponenten können bestehende Geschäftsmodelle ersetzen, erweitern/ergänzen oder obsolet machen.

Veränderungen in Geschäftsmodellen durch Digitalisierung

  • Traditionelle Geschäftsmodelle fokussieren auf die Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen.
  • Heutige Geschäftsmodelle fokussieren auf Kundennutzen, Co-Creation und User-Creation.
  • Die Digitalisierung ermöglicht digitale Plattformen, bessere Anschlussfähigkeit an Netzwerke und kombinierbare Produkte.

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