Système somatosensoriel et fibres

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Questions and Answers

Welche der folgenden Aussagen beschreibt am besten die Funktion des Nucleus gracilis in der Hinterstrangbahn?

  • Er leitet Schmerzsignale über Ad-Fasern weiter.
  • Er verarbeitet Informationen aus der unteren Körperhälfte (Sakral, Lumbal). (correct)
  • Er verarbeitet Informationen aus der oberen Körperhälfte (Thorakal, Zervikal).
  • Er ist für die protopathische Sensibilität verantwortlich.

Welche Art von Sensibilität wird hauptsächlich über die Hinterstrangbahn vermittelt?

  • Protopathische Sensibilität
  • Grobe Berührung und Druck
  • Schmerz und Temperatur
  • Feinberührung, Vibration und Propriozeption (correct)

Die anterolaterale Systembahn ist hauptsächlich für die Vermittlung von Feinberührungs- und Vibrationssignalen zuständig.

False (B)

Welche Art von Schmerz wird hauptsächlich durch Ad-Fasern im anterolateralen System vermittelt?

<p>schneller Schmerz / stechender Schmerz</p> Signup and view all the answers

Die Zellkörper der primären somatosensorischen Neurone befinden sich im ______, nahe dem Rückenmark.

<p>Spinalganglion</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die Faserarten ihren typischen Eigenschaften zu:

<p>Aα-Fasern = Schnelle Leitgeschwindigkeit, Propriozeption Aβ-Fasern = Diskriminativer Tastsinn Aδ-Fasern = Schmerz und Temperatur C-Fasern = Langsamer Schmerz, Temperatur, Juckreiz</p> Signup and view all the answers

Welche Aussage trifft auf myelinisierte Nervenfasern zu?

<p>Sie leiten Informationen schneller als unmyelinisierte Fasern. (B)</p> Signup and view all the answers

Alle somatosensorischen Informationen kreuzen im Rückenmark, bevor sie zum Gehirn gelangen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie einen Vorteil der saltatorischen Erregungsleitung in myelinisierten Axonen.

<p>höhere Übertragungsgeschwindigkeit</p> Signup and view all the answers

Die ______ ist der Bereich der Haut, der bei Stimulation die Aktivierung eines zugehörigen Neurons auslöst.

<p>rezeptives Feld</p> Signup and view all the answers

Welche der folgenden Rezeptortypen sind spezialisiert auf die Wahrnehmung von Vibrationen?

<p>Meissner-Körperchen und Pacini-Körperchen (B)</p> Signup and view all the answers

Schnell adaptierende Rezeptoren reagieren stark auf anhaltende, konstante Stimulation.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie zwei Tastrezeptoren, die sich in behaarter Haut zu Tastscheiben zusammenlagern.

<p>Merkel Rezeptoren</p> Signup and view all the answers

Für Tastinformationen gibt es vier spezialisierte Rezeptoren: Merkel, Meissner, ______, Pacini; sowie Haar Follikel Rezeptoren.

<p>Ruffini</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die Tastrezeptoren ihren Adaptationseigenschaften zu:

<p>Meissner-Körperchen = Schnell adaptierend Merkel-Zellen = Langsam adaptierend Pacini-Körperchen = Sehr schnell adaptierend Ruffini-Körperchen = Langsam adaptierend</p> Signup and view all the answers

Welche Rolle spielen spannungsabhängige Natriumkanäle bei der Signaltransduktion in Tastrezeptoren?

<p>Sie öffnen sich als Reaktion auf die Reizintensität und erzeugen ein Aktionspotential. (A)</p> Signup and view all the answers

Das Rezeptorpotential propagiert direkt zum Gehirn, ohne ein Aktionspotential auszulösen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was ist die Hauptfunktion des Generatorpotentials an den Ranvierschen Schnürringen?

<p>Auslösen eines Aktionspotentials</p> Signup and view all the answers

Bei der Signaltransduktion in Tastrezeptoren löst eine mechanische Deformation der Haut eine Deformation von ______ von Fasern des Tastsystems aus.

<p>Axonen</p> Signup and view all the answers

Welche Aussage beschreibt am besten, wie das Gehirn die Qualität einer taktilen Stimulation interpretiert, wenn rezeptive Felder überlappen?

<p>Fokussierte Stimulation wird als räumlich eng und spitz wahrgenommen. (A)</p> Signup and view all the answers

Wenn eine einzelne Nervenfaser elektrisch aktiviert wird, wird dies als ein eng fokussierter Reiz wahrgenommen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie einen Faktor, von dem die Größe und Dichte rezeptiver Felder abhängt.

<p>Rezeptortyp und Hautbereich</p> Signup and view all the answers

Das ______ eines somatosensorischen Neurons ist der Hautbereich, der bei Stimulation eine Aktivierung dieses Neurons auslöst.

<p>Rezeptive Feld</p> Signup and view all the answers

Welche der folgenden Aussagen beschreibt die neuronale Kodierung im Tastsinn am besten?

<p>Aβ-Fasern enkodieren sensorische Aspekte, während CT-Fasern affektive Aspekte enkodieren. (C)</p> Signup and view all the answers

Die Wahrnehmung von Vibrationen wird immer durch die am wenigsten sensitiven Rezeptoren bestimmt.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Welche Frequenz sind die Meissner-Rezeptoren besonders spezialisiert?

<p>niedrige Frequenzen (&lt;50 Hz)</p> Signup and view all the answers

Die Wahrnehmungsschwelle entspricht der (unteren) ______ Kurve der Aktivierungsschwellen der Tastrezeptoren.

<p>einhüllenden</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die genannten Körperteile ihrer Zwei-Punkt-Diskriminationsschwelle zu (von geringster zu höchster Schwelle):

<p>Finger = Geringste Schwelle Handfläche = Mittlere Schwelle Unterarm = Höchste Schwelle</p> Signup and view all the answers

Welche Aussage erklärt, warum die taktile Diskrimination an den Fingern am höchsten ist?

<p>Hohe Rezeptordichte und kleine rezeptive Felder. (C)</p> Signup and view all the answers

Eine höhere Konvergenz von Tastrezeptorsignalen verbessert die räumliche Sensitivität der taktilen Wahrnehmung.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie zwei Faktoren, die die Unterschiede in der taktilen Wahrnehmung zwischen verschiedenen Hautregionen beeinflussen.

<p>Rezeptordichte und Größe der rezeptiven Felder</p> Signup and view all the answers

Die Fähigkeit, taktile Stimulation von zwei benachbarten Hautregionen zu unterscheiden, variiert dramatisch je nach ______.

<p>Hautregion</p> Signup and view all the answers

Welche Ionenkanäle sind hauptsächlich für die Entstehung von Temperatursignalen in thermosensitiven Fasern verantwortlich?

<p>TRP-Ionenkanäle (D)</p> Signup and view all the answers

Kältefasern sind etwa gleich häufig wie Wärmefasern in der Haut vorhanden.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Wie entstehen paradoxe Kältesignale?

<p>Aktivierung des TRPm8 Rezeptors bei hohen Temperaturen</p> Signup and view all the answers

Temperatursignale werden zur ______ des Körpers verwendet.

<p>Thermoregulierung</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die TRP-Rezeptoren ihren aktivierenden Substanzen zu:

<p>TRPm8 = Menthol TRPv1 = Capsaicin</p> Signup and view all the answers

Welche Aussage beschreibt am besten, wie Wärme- und Kältefasern auf plötzliche Temperaturänderungen reagieren?

<p>Sie zeigen dynamische und statische Aktivierung. (C)</p> Signup and view all the answers

Propriozeptive Informationen entstehen in den freien Nervenendigungen der Haut.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie den Mechanismus, durch den propriozeptive Fasern aktiviert werden.

<p>Öffnung von dehnungsabhängigen Natriumkanälen</p> Signup and view all the answers

Propriozeptive Signale dienen der ______.

<p>motorischen Koordination</p> Signup and view all the answers

Warum werden propriozeptive Signale besonders schnell fortgeleitet?

<p>Sie sind für Reflexe und motorische Koordination wichtig. (D)</p> Signup and view all the answers

Welche Aussage über die Signaltransduktion in Tastrezeptoren ist FALSCH?

<p>Das Rezeptorpotential propagiert direkt bis zum Gehirn, ohne ein Aktionspotential auszulösen. (A)</p> Signup and view all the answers

Die Amplitude der dynamischen Aktivierung von Temperaturfasern ist umgekehrt proportional zum auftretenden Temperaturunterschied; Je größer der Unterschied, desto kleiner die Amplitude.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Flashcards

Noyau gracile

Traite la moitié inférieure du corps (sacrum, lombaire)

Noyau cunéiforme

Traite la moitié supérieure du corps (thoracique, cervical)

Tractus spinal lemniscal postérieur

Faisceau cunéiforme et faisceau gracile

Sensibilité épicritique

Perception fine du toucher, des vibrations, de la pression et de la proprioception (sens de la position)

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Tractus spinothalamique latéral

Douleur (en particulier fibres Aδ ), température.

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Tractus spinothalamique antérieur

Faisceau spinothalamique antérieur

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Sensibilité protopathique

Toucher ou pression importants, potentiellement pertinents pour les menaces à la sphère vitale du corps

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Système spinocérébelleux

Système ascendant vers le cervelet pour la proprioception et la sensibilité épicritique pour la coordination des mouvements et la posture

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Chaîne à trois neurones

Transmet l'information somatosensorielle de la périphérie au cortex S1.

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Hémisphères cérébraux

Traitement controlatéral de l'information.

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Ganglion spinal

Les corps cellulaires sont situés près de la moelle épinière.

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Croisement des voies

Voies tactiles et proprioceptives croisent dans le bulbe rachidien.

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Fibres somatosensorielles

Quatre classes diffèrent par diamètre et myélinisation.

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Vitesse de conduction

Plus la fibre est grosse et myélinisée, plus la transmission est rapide.

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Récepteurs spécialisés du toucher

Terminaisons nerveuses libres, corpuscules de Meissner, disques de Merkel, corpuscules de Pacini, corpuscules de Ruffini et les récepteurs des follicules pileux

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Terminaisons nerveuses libres

Récepteurs pour la température et la douleur

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Localisation des récepteurs

Situés à différentes profondeurs de la peau.

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Distribution des récepteurs

Différente selon la présence de poils ou non .

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Signal transduit dans les récepteurs tactiles

Déformation mécanique de la peau.

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Conséquence de la déformation

Les canaux sodiques dépendants de l'étirement s'ouvrent, ce qui dépolarise la cellule nerveuse

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Potentiel du récepteur ?

Varie en fonction de l'intensité du stimulus.

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Premier anneau du cordon de Ranvier

Potentiel générateur est formé.

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Valeur seuil

Un potentiel d'action est déclenché à la première bague de laçage Ranvier.

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Fibres myélinisées

Transmission saltatoire à l'anneau de laçage Ranvier le plus proche.

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Tastrezeptortyp

La proteinstruktur, welche das Axon umgibt

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Champ récepteur

Zone de la peau où un stimulus déclenche l'activation du neurone.

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Taille et la densité des champs récepteurs

Dépend du type de récepteur et de la zone cutanée.

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Récepteurs Meissner et Merkel

Situés dans les couches supérieures de la peau et ont de petits champs réceptifs.

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Récepteurs tactiles

Modifient leur activité aux stimuli continus.

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Récepteurs lents

Montrent activations stables sur des stimuli tactiles stables .

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Récepteurs à adaptation rapide

Réagissent fortement aux changements de stimulation.

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Basses fréquences

Les récepteurs Meissner spécialisés aux basses fréquences.

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Sensibilité aux vibrations

La fréquence de stimulation des stimuli tactiles

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Discrimination

Une convergence de 1:1

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Discrimination tactile

Stimulation tactile de deux régions cutanées voisines

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Signaux de températures dynamiques

Une activation accrue transitoire.

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Récepteurs froids

TRPm8 est activés par la menthe ou le menthol.

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Piment chili et piment dans l'échell

TRPv1, et explique le terme « hot

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Dynamiques

Sont en code dynamique de signaux de Températures.

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Das ist Muskelspindeln

Propriozeptive Informationen entstehen in Muskelspindeln und Golgi

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Study Notes

Système somatosensoriel ascendant

  • Le nucleus gracilis traite les informations de la moitié inférieure du corps (sacrum, lombaire).
  • Le nucleus cuneatus traite les informations de la moitié supérieure du corps (thoracique, cervical).
  • La sensibilité épicritique inclut le toucher fin, la vibration, la pression et la proprioception.
  • Le tractus spinothalamique latéral traite la douleur (en particulier les fibres Aδ) et la température.
  • Le tractus spinothalamique antérieur traite la sensibilité protopathique (toucher ou pression forte), la douleur (en particulier les fibres C).
  • Le système spinocérébelleux comprend les voies ascendantes vers le cervelet pour la proprioception et la sensibilité épicritique, aidant à la coordination motrice et à la posture.

Fibres somatosensorielles

  • Les fibres Aα sont impliquées dans la proprioception et ont un diamètre axonal de 15 μm et une vitesse de conduction de 100 m/s.
  • Les fibres Aβ sont impliquées dans le toucher discriminatif et ont un diamètre axonal de 10 μm et une vitesse de conduction de 60 m/s.
  • Les fibres Aδ sont impliquées dans la douleur et la température et ont un diamètre axonal de 2,5 μm et une vitesse de conduction de 12 m/s.
  • Les fibres C sont impliquées dans la douleur, la température, les démangeaisons et le toucher émotionnel et ont un diamètre axonal de 1 μm et une vitesse de conduction inférieure à 2 m/s.

Points clés à retenir

  • Une chaîne de trois neurones transmet les informations somatosensorielles de la périphérie au cortex somatosensoriel primaire (S1).
  • La moitié gauche du corps est traitée par l'hémisphère droit du cerveau (représentation controlatérale).
  • Les corps cellulaires des neurones somatosensoriels primaires se trouvent dans le ganglion spinal près de la moelle épinière.
  • Il existe deux voies différentes : Les informations tactiles et proprioceptives traversent la moelle vers l'autre hémisphère du cerveau, tandis que les signaux de température et de douleur se croisent directement dans la moelle épinière.
  • Les fibres épaisses et myélinisées transmettent les informations plus rapidement.

Récepteurs cutanés

  • Il existe quatre récepteurs spécialisés pour les informations tactiles : Merkel, Meissner, Ruffini, Pacini et les récepteurs des follicules pileux.
  • Les terminaisons nerveuses libres ont des récepteurs pour la température et la douleur.
  • Les récepteurs sont situés à différentes profondeurs dans la peau.
  • La distribution des récepteurs tactiles diffère entre les peaux poilues et glabres.
  • Sur les peaux poilues, les récepteurs de Merkel s'assemblent pour former des dômes tactiles.

Transduction du signal

  • La déformation mécanique de la peau déclenche la déformation des axones des fibres du système tactile.
  • L'étirement ouvre les canaux sodiques, dépolarisant les cellules nerveuses et créant un potentiel de récepteur, qui varie en fonction de l'intensité du stimulus.
  • Le potentiel récepteur se propage jusqu'au premier nœud de Ranvier de l'axone, où un potentiel générateur est formé.
  • Si la valeur seuil est atteinte, un potentiel d'action est déclenché dans le premier anneau de liaison de Ranvier.
  • Dans les fibres myélinisées, le potentiel d'action se propage par transmission saltatoire à l'anneau de liaison de Ranvier le plus proche.

Propriétés des récepteurs cutanés

  • Le champ récepteur d'un neurone somatosensoriel est l'ensemble de la zone cutanée qui, une fois stimulée, active ledit neurone.
  • La taille et la densité des champs de réception dépendent du type de récepteur ainsi que de la zone de la peau évaluée.
  • Les récepteurs de Meissner et de Merkel se situent dans la première couche de la peau et se caractérisent par de petits champs de réception.
  • Les récepteurs de Pacini et de Ruffini sont situés dans les couches profondes de la peau et se caractérisent par de grands champs de réception.
  • Les récepteurs à adaptation lente (tel que Merkel et Ruffini) affichent une réponse soutenue lors d'une stimulation tactile prolongée.
  • Les récepteurs à adaptation rapide (tel que Meissner et Pacini) affichent une forte réponse aux changements de stimulation tactile, mais répondent peu à la stimulation continue.

Sensibilité vibratoire

  • Possèdent des seuils différents en fonction de la fréquence des vibrations.
  • Les récepteurs de Meissner excellent dans la détection de faibles fréquences.
  • Les récepteurs de Pacini excellent dans la détection de hautes fréquences.
  • La perception Humaine des vibrations est toujours déterminée par les récepteurs les plus sensibles.

Champs récepteurs, convergence et perception du toucher

  • La capacité à discriminer entre une stimulation tactile en des points adjacents sur la surface de la peau varie sensiblement en fonction.
  • La meilleure discrimination tactile en deux points se situe au niveau des doigts et du visage.
  • Les régions de la peau diffèrent en fonction de leur densité de récepteurs, de la taille des champs récepteurs et de la convergence des signaux de ces mêmes récepteurs.
  • La meilleure discrimination résulte du ratio de convergence de 1:1 entre les neurones cutanés primaires et secondaires.
  • Convergences plus élevées (par exemple 1:10) causant une réduction de la sensibilité et de la perception.

Les champs récepteurs qui se chevauchent et la qualité de la perception

  • Les champs récepteurs se chevauchent, c'est la raison pour laquelle une zone de la peau est traitée par une multitude de neurones.
  • La stimulation ciblée active toutes les fibres possédant des champs récepteurs à la zone stimulée ; Le cerveau interprète ceci comme un contact pointu.
  • La stimulation électrique d'une seule fibre est perçue comme étant une stimulation diffuse.

Fibres Aβ

  • Leur activation s'intensifie en fonction de l'intensité d'un stimulus tactile.
  • Des facteurs tel que la profondeur ou la vélocité d'un contact affectent l'intensité.

CT Fibres

  • Afficher un modèle d'activité en « U » inversé concernant l'intensité du stimuli.
  • Sont activées de façon maximale en un point médian, et diminuer lorsque l'intensité devient soit trop forte, ou trop faible
  • La qualité de leur activité est en accord avec l'appréciation sensorielle par les sujets.
  • Les Fibres en code des aspects sensoriels, et les CT Fibres en code des effets.

Récepteurs pour les signaux frais et chauds

  • Les informations touchant aux températures sont transmises du derme au cerveau par le biais de fibres sensibles à différentes températures ; L'activation résulte des canaux TRP.
  • Les canaux ioniques TRP sont responsables du traitement de la douleur induite par les températures inconfortables.
  • Il est possible, pour les mammifères, de posséder trois fois plus de récepteurs au froid que de récepteurs sensitifs à la chaleur.
  • Le froid Paradoxal ce produit par l'activation des récepteurs TRPm8 au-delà des 50 °C qui cause des sensations de chaud et de froid en même temps. Ce phénomène offre une protection supplémentaire.
  • Les signaux du chaud et froid sont employés afin de réguler la température du corps.

Activation de la température par des composés chimiques biologiques

  • En plus d'être sensible à la température, les TRK sont aussi affectées par des composés chimiques.
  • TRPm8 peut être activée par le menthol, qui est ajouté dans certains produits tels que le dentifrice.
  • La capsaïcine, contenue dans le piment chilien, active les récepteurs TRPv1.

Signaux de température Statiques et Dynamiques

  • En plus des signaux statiques, les fibres nerveuses qui sont sensibles à la température en code aussi d'autres types, ce qui explique certaines des activations qui se produisent lors de variations soudaines de température.
  • Lors d'arrivées soudaines d'air froid, on assiste à une activation immédiate des fibres sensibles au froid ce qui cause une inhibition des fibres sensibles à la chaleur.
  • L'ampleur de l'activation affichée par l'action de l'augmentation ou de la diminution de la température.

Transduction du signal dans la proprioception

  • Les signaux sont générés au niveau des muscles squelettiques et des organes tendineux de Golgi.
  • Les propriocepteurs sont activés lors de l'activation de canaux sodium sensibles aux distensions créés lors des mouvements des axones.
  • Puisque ceux-ci aident à l'initiation du reflex et de la coordination motrice, ces signaux agissent rapidement et sont considérés comme les fibres dont la réponse est la plus rapide dans le système nerveux.

Indices de Proprioception dédiés à la coordination motrice

  • Les indices de proprioception jouent un rôle dans la coordination motrice

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