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Questions and Answers
Es gibt immer nur einen Käufer und einen Verkäufer im Markt.
Es gibt immer nur einen Käufer und einen Verkäufer im Markt.
False (B)
Die Nachfragekurve hat eine positive Steigung.
Die Nachfragekurve hat eine positive Steigung.
False (B)
Ein einzelner Käufer oder Verkäufer kann den Preis beeinflussen.
Ein einzelner Käufer oder Verkäufer kann den Preis beeinflussen.
False (B)
Die Marktnachfragekurve ergibt sich aus der senkrechten Addition aller individuellen Nachfragekurven.
Die Marktnachfragekurve ergibt sich aus der senkrechten Addition aller individuellen Nachfragekurven.
Ein Anstieg des Preises eines Gutes führt zu einem Anstieg der Nachfrage.
Ein Anstieg des Preises eines Gutes führt zu einem Anstieg der Nachfrage.
Ein Anstieg des Einkommens der Konsumenten führt immer zu einer Erhöhung der Nachfrage.
Ein Anstieg des Einkommens der Konsumenten führt immer zu einer Erhöhung der Nachfrage.
Die Angebotskurve zeigt die Beziehung zwischen den Preisen und den Angebotsmengen.
Die Angebotskurve zeigt die Beziehung zwischen den Preisen und den Angebotsmengen.
Ein Anstieg des Preises eines Gutes führt zu einer Verringerung des Angebots.
Ein Anstieg des Preises eines Gutes führt zu einer Verringerung des Angebots.
Ein Monopolist ist ein Anbieter von zwei Gütern auf seinem Markt.
Ein Monopolist ist ein Anbieter von zwei Gütern auf seinem Markt.
Negative Externalitäten führen zu einer Unterproduktion und -konsum.
Negative Externalitäten führen zu einer Unterproduktion und -konsum.
Ein Unternehmen ist ein Monopol, wenn es zwei Anbieter eines Gutes gibt.
Ein Unternehmen ist ein Monopol, wenn es zwei Anbieter eines Gutes gibt.
Externalitäten führen zur Effizienz von Märkten.
Externalitäten führen zur Effizienz von Märkten.
Positive Externalitäten führen zu einer Überproduktion und -konsum.
Positive Externalitäten führen zu einer Überproduktion und -konsum.
Steuer können helfen, die Ineffizienzen von Märkten zu korrigieren.
Steuer können helfen, die Ineffizienzen von Märkten zu korrigieren.
Ein Monopolist hat keine Marktmacht.
Ein Monopolist hat keine Marktmacht.
Markteintrittsbarrieren können zu Monopolen führen.
Markteintrittsbarrieren können zu Monopolen führen.
In einem Oligopol gibt es viele Anbieter und wenige Nachfrager.
In einem Oligopol gibt es viele Anbieter und wenige Nachfrager.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst den Wert der aggregierten Wirtschaftsleistungen innerhalb einer Periode.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst den Wert der aggregierten Wirtschaftsleistungen innerhalb einer Periode.
Das BIP enthält Güter des informellen Sektors.
Das BIP enthält Güter des informellen Sektors.
Das reale BIP ist das BIP, das um die Preissteigerung bereinigt wurde.
Das reale BIP ist das BIP, das um die Preissteigerung bereinigt wurde.
Der Verbraucherindex misst die Entwicklung des BIP.
Der Verbraucherindex misst die Entwicklung des BIP.
In einem Monopol gibt es wenige Nachfrager.
In einem Monopol gibt es wenige Nachfrager.
Das nominale BIP entspricht der Summe aller verkauften Endprodukte, bewertet zu den laufenden Marktpreisen.
Das nominale BIP entspricht der Summe aller verkauften Endprodukte, bewertet zu den laufenden Marktpreisen.
Der BIP-Deflator berechnet das reale BIP.
Der BIP-Deflator berechnet das reale BIP.
Eine Preisuntergrenze ist ein gesetzlicher Höchstpreis, zu dem ein Gut verkauft werden darf.
Eine Preisuntergrenze ist ein gesetzlicher Höchstpreis, zu dem ein Gut verkauft werden darf.
Eine bindende Preisobergrenze verursacht einen Angebotsüberschuss.
Eine bindende Preisobergrenze verursacht einen Angebotsüberschuss.
Eine negative Externalität führt dazu, dass weniger als die volkswirtschaftlich optimale Menge produziert wird.
Eine negative Externalität führt dazu, dass weniger als die volkswirtschaftlich optimale Menge produziert wird.
Die Produzentenrente entspricht der Fläche über der Angebotskurve.
Die Produzentenrente entspricht der Fläche über der Angebotskurve.
Eine Wohlfahrt ist der Gesamtnutzen aus Konsumentenrente und Produzentenrente.
Eine Wohlfahrt ist der Gesamtnutzen aus Konsumentenrente und Produzentenrente.
Ein Mindestpreis kann nie bindend sein.
Ein Mindestpreis kann nie bindend sein.
Eine Preiskontrolle wird nur dann eingeführt, wenn die Preise fair sind.
Eine Preiskontrolle wird nur dann eingeführt, wenn die Preise fair sind.
Ein positiver externer Effekt ist ein Kosten einer Entscheidung, die einem unbeteiligten Dritten aufgebürdet wird.
Ein positiver externer Effekt ist ein Kosten einer Entscheidung, die einem unbeteiligten Dritten aufgebürdet wird.
Eine bindende Preisobergrenze führt immer zu einer Rationierung.
Eine bindende Preisobergrenze führt immer zu einer Rationierung.
Externalitäten haben keinen Einfluss auf die Wohlfahrt unbeteiligter Dritter.
Externalitäten haben keinen Einfluss auf die Wohlfahrt unbeteiligter Dritter.
Die Donut-Ökonomie zielt darauf ab, das Bruttoinlandsprodukt zu erhöhen.
Die Donut-Ökonomie zielt darauf ab, das Bruttoinlandsprodukt zu erhöhen.
Das Ziel der Donut-Ökonomie ist es, die sozialen Grenzen zu ignorieren.
Das Ziel der Donut-Ökonomie ist es, die sozialen Grenzen zu ignorieren.
Der Biodiversitätsverlust ist ein wichtiges ökologisches Problem, das in der Donut-Ökonomie adressiert wird.
Der Biodiversitätsverlust ist ein wichtiges ökologisches Problem, das in der Donut-Ökonomie adressiert wird.
Die Donut-Ökonomie konzentriert sich nur auf ökologische Probleme.
Die Donut-Ökonomie konzentriert sich nur auf ökologische Probleme.
Die Donut-Ökonomie zielt darauf ab, die Übernutzung der Ressourcen zu fördern.
Die Donut-Ökonomie zielt darauf ab, die Übernutzung der Ressourcen zu fördern.
Die Donut-Ökonomie ist ein Rahmen, innerhalb dessen wirtschaftliche Aktivitäten so gestaltet werden können, dass sie zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.
Die Donut-Ökonomie ist ein Rahmen, innerhalb dessen wirtschaftliche Aktivitäten so gestaltet werden können, dass sie zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.
Study Notes
Mikroökonomie
- Das Marktmodell basiert auf folgenden Annahmen:
- viele Käufer und Verkäufer im Markt
- vollkommene Informationen für alle Marktteilnehmer
- kein einzelner Marktteilnehmer hat die Macht, den Preis zu beeinflussen
- freier Markteintritt und freier Marktaustritt
- produzierte Güter sind homogen
- Käufer und Verkäufer handeln unabhängig voneinander
Nachfrage
- Gesetz der Nachfrage: bei steigendem Preis sinkt die Nachfrage (ceteris paribus)
- Nachfragekurve zeigt die Beziehung zwischen Preisen und Nachfragemengen
- Marktnachfrage = Summe aller individuellen Nachfragemengen für ein bestimmtes Gut
- Marktnachfragekurve ergibt sich durch waagerechte Addition aller individuellen Nachfragekurven
Angebotskurve
- Gesetz des Angebots: bei steigendem Preis steigt das Angebot (ceteris paribus)
- Angebotskurve zeigt die Beziehung zwischen Preisen und Angebotsmengen
- Wohlfahrt = Gesamtnutzen aus Konsumenten- und Produzentenrente
Preiskontrolle
- Preisobergrenze: gesetzlicher Höchstpreis, zu dem ein Gut verkauft werden darf
- Preisuntergrenze: gesetzlicher Mindestpreis, zu dem ein Gut verkauft werden darf
- Bindende Preisobergrenze kann zu Mangelwirtschaft und Rationierung führen
- Bindende Preisuntergrenze kann zu Angebotsüberschuss und Rationierung führen
Externalitäten und Marktversagen
- Externalitäten: Einfluss einer wirtschaftlichen Handlung auf andere Menschen
- Negative Externalitäten: Kosten einer Entscheidung, die einem unbeteiligten Dritten aufgebürdet werden
- Positive Externalitäten: Nutzen, den eine Entscheidung einem unbeteiligten Dritten verschafft
- Externalitäten führen zur Ineffizienz von Märkten, da sie die vollständige Erfassung aller Kosten und Nutzen in Markttransaktionen verhindern
Monopol
- Monopol: ein Alleinanbieter eines Gutes auf seinem Markt
- Monopolist hat durch unvollständige Konkurrenz vollständigen Einfluss auf den Preis
- Markteintrittsbarrieren können zum Entstehen eines Monopols führen
Oligopol
- Oligopol: Wenige Anbieter viele Nachfrager
- Hohe Markteintrittsbarrieren für neue Unternehmen
Makroökonomie
Makroökonomische Daten
- Definition BIP: Misst den Wert der aggregierten Wirtschaftsleistungen innerhalb einer Periode
- BIP misst 2 Dinge gleichzeitig: das Gesamteinkommen einer Volkswirtschaft und die Gesamtausgaben für die Erstellung von Waren und Dienstleistungen
Der Verbraucherindex
- Der Verbraucherindex ist die Messgröße für die Preisentwicklung
- Er gibt den Preis eines Warenkorbs im Verhältnis zum Preis desselben Warenkorbs im Basisjahr an
Donutökonomie
- Die Donutökonomie zielt darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen dem ökologischen Fußabdruck der Menschheit und den sozialen Bedürfnissen zu schaffen
- Sie bietet einen Rahmen, innerhalb dessen wirtschaftliche Aktivitäten so gestaltet werden können, dass sie zur nachhaltigen Entwicklung beitragen und gleichzeitig die planetaren Grenzen respektieren
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