Psychologie: Eine Einführung
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Questions and Answers

Psychologie ist irrelevant für die meisten Aspekte des menschlichen Lebens.

False (B)

Ein Psychologe hat keinen Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Handeln.

False (B)

Psychologie ist die wissenschaftliche Untersuchung von Gedanken, Gefühlen und menschlichem Verhalten.

True (A)

Klinische Psychologie ist ein Grundlagenfach.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Statistik und Methodenlehre gehören zu den Anwendungsfächern.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Eine gute psychologische Vorhersage ist subjektiv.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Das Interesse der Psychologie im Bereich der Grundlagenforschung gilt der speziellen Untersuchung des Verhaltens.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die Psychologie zielt darauf ab, das Verhalten zu erklären, vorherzusagen, zu kontrollieren und die Lebensqualität von Menschen zu verbessern.

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Auf der Basis von Vorhersagen kommt man zur inkorrekten Identifikation.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die wissenschaftliche Psychologie verwendet anekdotische Methoden, um das Erleben zu untersuchen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die Kontrolle in der Psychologie zielt darauf ab, das Verhalten nicht zu beeinflussen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Psychologie als empirische Wissenschaft stützt sich nicht auf systematische Beobachtungen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

In der Psychologie werden keine quantitativen Methoden verwendet.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Hypothesenbildung beinhaltet das Formulieren von nicht testbaren Annahmen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die statistische Analyse dient dazu, zufällige Muster in den Daten zu erkennen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Experimente müssen nicht wiederholbar sein, um die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Wilhelm Dilthey betonte die Bedeutung des Verstehens der objektiven Perspektive.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Dilthey sah die Psychologie nicht als Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Sein Konzept der Geisteswissenschaften fordert, dass man das Leben in seinem abstrakten Kontext betrachtet.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die Anfänge der empirischen Psychologie liegen im frühen 18. Jahrhundert.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Wilhelm Wundt eröffnete das zweite Labor für experimentelle Psychologie.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Hermann Ebbinghaus untersuchte psychologische Phänomene unter unkontrollierten Bedingungen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Aktives Wiederholen verlangsamt nicht den Gedächtnisverlust.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Das Phi-Phänomen der Gestaltpsychologie zeigt, dass das Gehirn nur einzelne visuelle Reize verarbeitet.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Helmholtz schloss, dass Wahrnehmung nicht auf sensorischen Eindrücken beruht.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Der behavioristische Ansatz betont das Unbewusste.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Der psychoanalytische Ansatz betont frühkindliche Erfahrungen.

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Im humanistischer Ansatz wird betont, dass der Mensch keine Möglichkeit zur Selbstverbesserung hat.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Der kognitive Ansatz konzentriert sich auf äußere Verhaltensweisen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die kognitive Neuropsychologie verbindet Gehirnprozesse mit kognitiven Funktionen.

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Der neurobiologischer Ansatz untersucht Verhalten nicht anhand biologischer Prozesse.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die Psychoanalyse betont, dass die Psyche in der späten Kindheit entwickelt wurde

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Das Ich folgt nicht dem Realitätsprinzip.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Das Über-Ich stellt keine moralische Instanz dar.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die Instanzen Es, Ich und Über-Ich stehen nicht in ständigem Konflikt miteinander.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Flashcards

Was ist Psychologie?

Die Wissenschaft, die sich mit Gedanken, Gefühlen und Verhalten des Menschen beschäftigt.

Grundlagenforschung

Allgemeine und vergleichende Untersuchung des Verhaltens und der mentalen Prozesse von Individuen.

Wissenschaftliche Psychologie

Systematisches Studium des menschlichen Verhaltens und der mentalen Prozesse unter Verwendung empirischer Methoden und wissenschaftlicher Prinzipien.

Hypothesenbildung

Forscher formulieren Hypothesen, die testbar sind.

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Statistische Analyse

Die gesammelten Daten werden statistisch ausgewertet, um Muster und Zusammenhänge zu identifizieren.

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Theorienbildung

Auf der Basis der Ergebnisse werden Theorien entwickelt oder bestehende Theorien angepasst.

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Wiederholbarkeit

Experimente sollten wiederholbar sein, um die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.

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Wilhelm Dilthey

Betonte die Bedeutung des Verstehens von menschlichen Erfahrungen und der subjektiven Perspektive.

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Wilhelm Wundt

Begründer der modernen Psychologie, eröffnete 1879 das erste Labor für experimentelle Psychologie.

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Hermann Ebbinghaus

Begründer der empirischen Psychologie, insbesondere im Bereich des Gedächtnisses und der Lernprozesse.

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Vergessenskurve

Untersuchte, wie schnell Informationen im Gedächtnis vergessen werden und wie der Vergessensprozess verläuft.

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PHI-Phänomen

Es beschreibt ein optisches Täuschungsphänomen, bei dem zwei benachbarte, abwechselnd leuchtende Lichter wahrgenommen werden, als würden sie sich in Bewegung setzen.

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Checker shadow illusion

Zeigte wie unser visuelles System Farben und Helligkeit interpretiert und dabei die reale physikalische Wahrnehmung oft verzerrt.

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Behavioristischer Ansatz

Fokus auf beobachtbares Verhalten, das durch Konditionierung beeinflusst wird.

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Psychoanalytischer Ansatz

Betonung des Unbewussten, der frühkindlichen Erfahrungen und der inneren Konflikte.

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Humanistischer Ansatz

Fokus auf Selbstverwirklichung, individuelle Freiheit und die positive Entwicklung des Menschen.

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Kognitiver Ansatz

Untersuchung von mentalen Prozessen wie Wahrnehmung, Gedächtnis, Problemlösen und Denken.

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Kognitive Neuropsychologie

Verbindung zwischen Gehirnprozessen und kognitiven Funktionen; Untersuchung von Neurowissenschaften und deren Einfluss auf kognitive Prozesse.

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Neurobiologischer Ansatz

Untersuchung des Verhaltens anhand von biologischen Prozessen, wie Gehirnchemie, Neurotransmittern und Hormonhaushalt.

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Instanzenmodell Freuds

Beschreibt die drei grundlegenden psychischen Instanzen, die das Verhalten und Erleben eines Menschen steuern.

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Das Es

repräsentiert die unbewussten, instinktiven Triebe und Wünsche. Es folgt dem Lustprinzip, d.h. es strebt nach sofortiger Befriedigung der Bedürfnisse und Verlangen, ohne Rücksicht auf äußere Gegebenheiten oder Konsequenzen.

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Das Ich

entwickelt sich aus dem Es und folgt dem Realitätsprinzip. Es ist die Instanz, die dafür sorgt, dass die Triebe des Es in Einklang mit der äußeren Realität und den sozialen Normen gebracht werden.

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Das Über-Ich

ist die moralische Instanz, die Werte, Normen und gesellschaftliche Regeln vertritt. Es entwickelt sich durch die Internalisierung Erziehung und die Normen der Eltern und Gesellschaft.

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John Watson

Betont, dass beobachtbares Verhalten das Hauptobjekt der psychologischen Forschung ist.

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Angst & Beobachtungslernen

Zeigte, dass Ratten und Affen Angstreaktionen auf phobische Stimuli erlernen können.

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Theory of Mind

Die Fähigkeit, sich vorzustellen, dass andere Menschen Gedanken, Wünsche & Überzeugungen haben, die sich von den eigenen unterscheiden.

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Frühkindliche Imitation

Säuglinge imitieren aktiv die Handlungen & Gesichtsausdrücke inter Bezugspersonen

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Basisemotionen & Mimik

Es gibt universelle, angeborene Basisemotionen, die durch spezifische Gesichtsausdrücke in allen Kulturen erkennbar sind

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Sicher gebunden

Kind zeigt Vertrauen in die Bezugsperson und sucht bei Stress aktiv Trost - Erkundet selbstbewusst die Umgebung, solange die Bezugsperson anwesend ist.

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unsicher-vermeidend

Kind zeigt kaum emotionale Reaktion , vermeidet , wirkt unabhängig = Eltern sind zurückweisend

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unsicher-ambivalent

Kind klammert extrem hat grosse Verzweiflung Eltern reagieren unvorhersehbar

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Wie funktioniert Beobachtung?

Lehrt, das lernen am Modell geht in mentalen Schritten, nicht instinkt

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Was ist soziale Bindung

Lehrt was passiert wenn Emotionen verloren gehen und Babys werden unlebendig

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Lernt man immer...

Zeigte wie Lernen auch geht auch wenn keine Belohnung da ist, und Tiere werden depressiv

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Was misst DNA wirklich

Untersucht die Bedeutung von Genetik und Umwelt durch Vergleich mit den eigenen Eltern.

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Study Notes

Okay, hier sind detaillierte Lernzettel auf Deutsch, die auf prägnante und einprägsame Weise alle wichtigen Informationen zusammenfassen:

Psychologie ist Allgegenwärtig

  • Psychologische Prozesse und Prinzipien spielen in fast allen Lebensbereichen eine Rolle.
  • Psychologen beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln, oft unbewusst, in fast allen Lebensbereichen. Sie ist also allgegenwärtige.
  • Sie ist die Wissenschaft, die sich mit Gedanken, Gefühlen und Verhalten des Menschen befasst.
  • Psychologie beeinflusst was Menschen erleben und wie sie handeln.

Was wissenschaftliche Psychologie ausmacht

  • Psychologie ist die wissenschaftliche Untersuchung des Verhaltens und der mentalen Prozesse von Individuen.
  • Sie beginnt mit genauer Beobachtung und Beschreibung.
  • Grundlagenforschung zielt auf genaue Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Kontrolle von Verhalten und mentalen Prozessen ab.
  • Angewandte Psychologie zielt darauf ab, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern.
  • Korrekte Erklärungen führen zu korrekter Identifikation, Vorhersage, Kontrolle, Veränderung und Beeinflussung.
  • Systematisches Studium des menschlichen Verhaltens und der mentalen Prozesse unter Verwendung empirischer Methoden und wissenschaftlicher Prinzipien.
  • Sie basiert auf Beobachtungen, Experimenten und Datenanalysen, um Theorien zu entwickeln und zu überprüfen.

Wissenschaftliche Psychologie

  • Untersucht systematisch Erleben, Verhalten und Denken mit empirischen Methoden.
  • Erklärung: Ursachen verstehen, z. B. Stress durch biologische und soziale Faktoren.
  • Vorhersage: Verhalten prognostizieren, z. B. Stress erhöhtes Burnout-Risiko.
  • Kontrolle: Verhalten gezielt beeinflussen, z. B. Therapie gegen Angststörungen.
  • Ziel: Verhalten erklären, vorhersagen und beeinflussen, um Wohlbefinden und Gesellschaft zu verbessern.

Psychologie als empirische Wissenschaft

  • Stützt sich auf systematische Beobachtung und Experimente, um Theorien über menschliches Verhalten und mentale Prozesse zu entwickeln und zu überprüfen.
  • Verwendet quantitative und qualitative Methoden, um Daten zu sammeln und zu analysieren.
  • Wissenschaftler formulieren testbare Hypothesen.
  • Daten werden durch Experimente, Umfragen, Interviews und Beobachtung erhoben.
  • Die Daten werden statistisch ausgewertet, um Muster und Zusammenhänge zu identifizieren.
  • Auf der Basis der Ergebnisse werden Theorien entwickelt oder bestehende Theorien angepasst.
  • Experimente sollten wiederholbar sein, um die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.

Wilhelm Dilthey

  • Deutscher Philosoph und Psychologe des 19. Jahrhunderts.
  • Betonte die Bedeutung des Verstehens von menschlichen Erfahrungen und der subjektiven Perspektive.
  • Unterschied zwischen Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften.
  • Sah in der Psychologie eine Brücke zwischen beiden Bereichen und legte Wert auf das Verständnis der inneren Welt des Menschen durch hermeneutische Methoden.
  • Sein Konzept der „Erlebniswissenschaften“ fordert, das Leben und die Erfahrungen des Individuums in ihrem historischen & kulturellen Kontext zu betrachten.
  • Ordnet die Psychologie den Geisteswissenschaften zu.

Anfänge der empirischen Psychologie

  • Sie begann im späten 19. Jahrhundert, als Wissenschaftler begannen, psychologische Phänomene systematisch zu untersuchen.
  • Wilhelm Wundt gilt als Begründer der modernen Psychologie.
  • Wundt eröffnete 1879 in Leipzig das erste Labor für experimentelle Psychologie.
  • Er führte Experimente zur Wahrnehmung und Aufmerksamkeit durch und legte den Grundstein für empirische Forschung.
  • Hermann Ebbinghaus war Begründer empirischen Psychologie, besonders für Gedächtnisses und Lernens.
  • Er untersuchte als einer der ersten psychologische Phänomene systematisch unter kontrollierten, experimentellen Bedingungen.
  • Die Arbeiten markierten Übergang Philosophie zu experimenteller Psychologie, versuchte psychologische Prozesse mit wissenschaftlichen Methoden zu messen und zu quantifizieren.

Vergessenskurve nach Ebbinghaus

  • Kernidee: Untersucht, wie schnell Informationen im Gedächtnis vergessen werden und wie der Vergessensprozess verläuft.
  • Methode: Nutzte sinnlose Silben und testete das Gedächtnis nach verschiedenen Zeiträumen.
  • Ergebnisse: Größter Vergessensverlust passiert in den ersten Stunden, danach flacht der Verlust ab.
  • Wiederholtes Lernen und aktives Wiederholen können den Gedächtnisverlust verlangsamen.
  • Grundlage für das Verständnis von Langzeitgedächtnis und Lernstrategien.

Phi-Phänomen nach Wertheimer

  • Es beschreibt ein optisches Täuschungsphänomen, bei dem zwei benachbarte, abwechselnd leuchtende Lichter als Bewegung wahrgenommen werden, obwohl sie tatsächlich nur nacheinander aufleuchten.
  • Das Phänomen zeigte, dass unser Gehirn mehr tut, als nur einzelne visuelle Reize zu verarbeiten – es fügt die Reize zu einer zusammenhängenden Wahrnehmung von Bewegung zusammen.
  • Das Phänomen widerlegte die damals vorherrschende Vorstellung, dass Wahrnehmung lediglich die Summation von einzelnen sensorischen Eindrücken ist.
  • Wertheimer postulierte, dass Wahrnehmung immer eine ganzheitliche Organisation von Reizen darstellt.

Checker Shadow Illusion nach Adelson

  • Die Illusion zeigt, wie unser visuelles System Farben und Helligkeit interpretiert und dabei oft die reale physikalische Wahrnehmung verzerrt.
  • In der Illusion erscheinen zwei Felder (Checker A und B) mit unterschiedlich Helligkeit, obwohl sie tatsächlich dieselbe Helligkeit haben.
  • Unser Gehirn lässt sich bei der Wahrnehmung von Farben und Helligkeit nicht nur durch die direkten Lichtverhältnisse, sondern auch durch die Kontextinformationen beeinflussen.
  • Der Schatten des Objekts spielt eine zentrale Rolle: Das Gehirn interpretiert das Objekt im Schatten als dunkler, obwohl es dieselbe Farbe hat wie das beleuchtete Objekt.
  • Unsere Wahrnehmung wird stark von der Kontextinformationen und er Annahme beeinflusst.

Hauptströmungen der modernen Psychologie

  • Behavioristischer Ansatz: Fokus auf beobachtbares Verhalten, beeinflusst durch Konditionierung.
  • Psychoanalytischer Ansatz: Betonung des Unbewussten und frühkindlichen Erfahrungen.
  • Humanistischer Ansatz: Fokus auf Selbstverwirklichung und individuelle Freiheit.
  • Kognitiver Ansatz: Untersuchung von mentalen Prozessen wie Wahrnehmung und Denken.
  • Kognitive Neuropsychologie: Verbindung von Gehirnprozessen und kognitiven Funktionen.
  • Neurobiologischer Ansatz: Untersuchung des Verhaltens anhand biologischer Prozesse.

Psychoanalyse nach Freud

  • Unbewusste Triebe & Konflikte beeinflussen Verhalten & Erleben.
  • Unbewusste Elemente sind nicht direkt zugänglich, wirken aber durch Traumdeutung, Fehlleistungen etc.
  • Entwicklung der Psyche fand in früher Kindheit statt.

Instanzenmodell von Freud

  • Es (Id): Repräsentiert unbewusste, instinktive Triebe & Wünsche.
  • Ich (Ego): Entwicklung des "Es" folgt Realitätsprinzip.
  • Über-Ich (Superego): Moralische Instanz, die internalisierte Werte & Normen vertritt.
  • Das "Es", "Ich" und "Über-Ich" stehen in ständigen Konflikt miteinander.

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Psychologie ist die wissenschaftliche Untersuchung von Verhalten und mentalen Prozessen. Sie beeinflusst unser Denken, Fühlen und Handeln in fast allen Lebensbereichen. Grundlagenforschung zielt auf genaue Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Kontrolle ab. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern.

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