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Questions and Answers
Welche der folgenden Funktionen erfüllen Medien nicht?
Welche der folgenden Funktionen erfüllen Medien nicht?
- Unterhaltung
- Körperliche Fitness (correct)
- Kommunikation
- Informationsbeschaffung
Die PQ4R-Methode hilft, komplexe Textinhalte leichter zu lernen.
Die PQ4R-Methode hilft, komplexe Textinhalte leichter zu lernen.
True (A)
Welche Arten von Prozessen sind an der Medienrezeption beteiligt?
Welche Arten von Prozessen sind an der Medienrezeption beteiligt?
Kognitive und emotionale Prozesse
Die Wahl des Mediums wird durch viele ______ geprägt.
Die Wahl des Mediums wird durch viele ______ geprägt.
Ordne die Medienarten den passenden Beispielen zu:
Ordne die Medienarten den passenden Beispielen zu:
Welcher Aspekt spielt eine Rolle bei der Medienwahl?
Welcher Aspekt spielt eine Rolle bei der Medienwahl?
Emotionale Ursachen haben keinen Einfluss auf die Medienwahl.
Emotionale Ursachen haben keinen Einfluss auf die Medienwahl.
Nenne ein Beispiel für ein emotionales Medium.
Nenne ein Beispiel für ein emotionales Medium.
Welches System hilft dabei, Gedächtnisleistungen zu verbessern?
Welches System hilft dabei, Gedächtnisleistungen zu verbessern?
Der Langzeitspeicher hat eine limitierte Kapazität.
Der Langzeitspeicher hat eine limitierte Kapazität.
Welche Technik arbeitet mit visuellem Vorstellungsvermögen zur Speicherung von Informationen?
Welche Technik arbeitet mit visuellem Vorstellungsvermögen zur Speicherung von Informationen?
Der ___________ Effekt wird genutzt, um Informationen besser zu behalten.
Der ___________ Effekt wird genutzt, um Informationen besser zu behalten.
Ordne die Begriffe ihren entsprechenden Beschreibungen zu:
Ordne die Begriffe ihren entsprechenden Beschreibungen zu:
Welcher der folgenden Faktoren beeinflusst nicht die Gedächtnisleistung?
Welcher der folgenden Faktoren beeinflusst nicht die Gedächtnisleistung?
Narrative Gesellschaften verwenden Geschichten, um ihre eigene Geschichte zu tradieren.
Narrative Gesellschaften verwenden Geschichten, um ihre eigene Geschichte zu tradieren.
Nenne eine Methode, die bei der Informationsspeicherung hilft.
Nenne eine Methode, die bei der Informationsspeicherung hilft.
Welches Prinzip besagt, dass redundante Informationen das Lernen erschweren?
Welches Prinzip besagt, dass redundante Informationen das Lernen erschweren?
Kognitive Dissonanz wird als angenehmer Zustand empfunden.
Kognitive Dissonanz wird als angenehmer Zustand empfunden.
Nennen Sie eine Strategie, die beim Lernen mit Medien helfen kann.
Nennen Sie eine Strategie, die beim Lernen mit Medien helfen kann.
Das ___________ erklärt den Umgang mit Widersprüchen zwischen Wissen und Handlungen.
Das ___________ erklärt den Umgang mit Widersprüchen zwischen Wissen und Handlungen.
Ordnen Sie die Begriffe den entsprechenden Beschreibungen zu:
Ordnen Sie die Begriffe den entsprechenden Beschreibungen zu:
Welche der folgenden Reaktionen ist NICHT eine Möglichkeit, Kognitive Dissonanz abzubauen?
Welche der folgenden Reaktionen ist NICHT eine Möglichkeit, Kognitive Dissonanz abzubauen?
Was könnte eine Folge von Kognitiver Dissonanz sein?
Was könnte eine Folge von Kognitiver Dissonanz sein?
Zusammengehörige verbale und visuelle Informationen werden besser gelernt, wenn sie nicht gleichzeitig präsentiert werden.
Zusammengehörige verbale und visuelle Informationen werden besser gelernt, wenn sie nicht gleichzeitig präsentiert werden.
Was war der Lohn für die Versuchspersonen, die an das Experiment berichteten, dass es spannend sei?
Was war der Lohn für die Versuchspersonen, die an das Experiment berichteten, dass es spannend sei?
Versuchspersonen, die 20 Dollar erhielten, empfanden das Experiment als weniger langweilig als die, die 1 Dollar erhielten.
Versuchspersonen, die 20 Dollar erhielten, empfanden das Experiment als weniger langweilig als die, die 1 Dollar erhielten.
Was bezeichnet Festinger als kognitive Dissonanz?
Was bezeichnet Festinger als kognitive Dissonanz?
Die Studie von Festinger wird oft als ___________ bezeichnet.
Die Studie von Festinger wird oft als ___________ bezeichnet.
Ordne die Strategien zur Reduktion kognitiver Dissonanz den entsprechenden Beschreibungen zu:
Ordne die Strategien zur Reduktion kognitiver Dissonanz den entsprechenden Beschreibungen zu:
Welche der folgenden Erklärungen beschreibt am besten, warum 1-Dollar-Teilnehmer das Experiment weniger langweilig empfanden?
Welche der folgenden Erklärungen beschreibt am besten, warum 1-Dollar-Teilnehmer das Experiment weniger langweilig empfanden?
Die Reduktion von kognitiver Dissonanz kann nur durch äußere Belohnungen geschehen.
Die Reduktion von kognitiver Dissonanz kann nur durch äußere Belohnungen geschehen.
Nenne eine der fünf Strategien, die Festinger zur Bewältigung von kognitiver Dissonanz formuliert hat.
Nenne eine der fünf Strategien, die Festinger zur Bewältigung von kognitiver Dissonanz formuliert hat.
Was beschreibt die Affective Disposition Theory?
Was beschreibt die Affective Disposition Theory?
Inkonsistente Informationen werden von Nutzern bevorzugt wahrgenommen.
Inkonsistente Informationen werden von Nutzern bevorzugt wahrgenommen.
Was passiert bei gefestigten Einstellungen in Bezug auf dissonante Informationen?
Was passiert bei gefestigten Einstellungen in Bezug auf dissonante Informationen?
Die starke Dissonanz führt zu einer _________ Suche nach bestätigenden Informationen.
Die starke Dissonanz führt zu einer _________ Suche nach bestätigenden Informationen.
Ordnen Sie die Emotionen der entsprechenden Reaktionen zu:
Ordnen Sie die Emotionen der entsprechenden Reaktionen zu:
Welche Rolle spielen Emotionen laut dem Text bei der Medienrezeption?
Welche Rolle spielen Emotionen laut dem Text bei der Medienrezeption?
Die Erhöhung der Wichtigkeit konsonanter Kognitionen ist eine Strategie zur Dissonanzbewältigung.
Die Erhöhung der Wichtigkeit konsonanter Kognitionen ist eine Strategie zur Dissonanzbewältigung.
Welcher der folgenden Punkte ist nicht Teil der Medienselektion nach kognitiven Erleben?
Welcher der folgenden Punkte ist nicht Teil der Medienselektion nach kognitiven Erleben?
Was wird als affektive Disposition bezeichnet?
Was wird als affektive Disposition bezeichnet?
Die Theorie der affektiven Disposition hat keinen Einfluss auf das medienpsychologische Verständnis der Medienrezeption.
Die Theorie der affektiven Disposition hat keinen Einfluss auf das medienpsychologische Verständnis der Medienrezeption.
Nenne eine Voraussetzung für die Fähigkeit zur Empathie.
Nenne eine Voraussetzung für die Fähigkeit zur Empathie.
Der Mitfiebern-Effekt entsteht durch die Ungewissheit über den __________ der Protagonisten.
Der Mitfiebern-Effekt entsteht durch die Ungewissheit über den __________ der Protagonisten.
Welche Emotion erfahren Zuschauer, wenn ein beliebter Charakter ein gutes Ende hat?
Welche Emotion erfahren Zuschauer, wenn ein beliebter Charakter ein gutes Ende hat?
Emotionale Ursachen haben einen bedeutenden Einfluss auf die Medienwahl.
Emotionale Ursachen haben einen bedeutenden Einfluss auf die Medienwahl.
Welcher Aspekt beeinflusst das Spannungserleben bei der Mediennutzung?
Welcher Aspekt beeinflusst das Spannungserleben bei der Mediennutzung?
Ordne die Medienformate den entsprechenden Anwendungsbereichen zu:
Ordne die Medienformate den entsprechenden Anwendungsbereichen zu:
Flashcards
Organisation des Langzeitspeichers
Organisation des Langzeitspeichers
Der Prozess, Informationen im Langzeitspeicher zu speichern, zu organisieren und miteinander zu vernetzen.
Gedächtnisleistung
Gedächtnisleistung
Die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, um sie später abrufen zu können.
Mnemotechnische Systeme
Mnemotechnische Systeme
Systeme und Methoden, die das Gedächtnis unterstützen, um Informationen besser zu speichern und abzurufen.
Loci-Methode
Loci-Methode
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Assoziationen
Assoziationen
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Assoziationstechnik mithilfe des visuellen Vorstellungsvermögens
Assoziationstechnik mithilfe des visuellen Vorstellungsvermögens
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Bildüberlegenheitseffekt
Bildüberlegenheitseffekt
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Kapazität des Arbeitsspeichers
Kapazität des Arbeitsspeichers
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Medienselektion
Medienselektion
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Medienrezeption
Medienrezeption
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Persönliche Gründe für die Medienwahl
Persönliche Gründe für die Medienwahl
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Kognitive Gründe für die Medienwahl
Kognitive Gründe für die Medienwahl
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Verhaltensbezogene Gründe für die Medienwahl
Verhaltensbezogene Gründe für die Medienwahl
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PQ4R-Methode
PQ4R-Methode
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Emotionen bei der Medienrezeption
Emotionen bei der Medienrezeption
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Interaktion mit Mediencharakteren
Interaktion mit Mediencharakteren
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Redundanzprinzip
Redundanzprinzip
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Kontinuitätsprinzip
Kontinuitätsprinzip
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Lernen mit Medien
Lernen mit Medien
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Kognitive Dissonanz
Kognitive Dissonanz
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Motivationsquelle für Dissonanzreduktion
Motivationsquelle für Dissonanzreduktion
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Strategien zur Dissonanzreduktion
Strategien zur Dissonanzreduktion
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Beispiel: Partei und Skandal
Beispiel: Partei und Skandal
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Medien und Kognitive Dissonanz
Medien und Kognitive Dissonanz
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Was ist kognitive Dissonanz?
Was ist kognitive Dissonanz?
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Wie funktioniert das Forced Compliance Experiment?
Wie funktioniert das Forced Compliance Experiment?
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Welche Strategien gibt es, um mit kognitiver Dissonanz umzugehen?
Welche Strategien gibt es, um mit kognitiver Dissonanz umzugehen?
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Was ist die Strategie „Addition neuer Kognitionen“?
Was ist die Strategie „Addition neuer Kognitionen“?
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Was ist die Strategie „Subtraktion dissonanter Kognitionen“?
Was ist die Strategie „Subtraktion dissonanter Kognitionen“?
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Was ist die Strategie „Ersatz dissonanter Kognitionen“?
Was ist die Strategie „Ersatz dissonanter Kognitionen“?
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Was ist die Strategie „Änderung der Einstellung/des Verhaltens“?
Was ist die Strategie „Änderung der Einstellung/des Verhaltens“?
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Was ist die Strategie „Soziale Unterstützung“?
Was ist die Strategie „Soziale Unterstützung“?
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Empathie
Empathie
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Affektive Disposition
Affektive Disposition
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Emotionales Rezeptionserleben
Emotionales Rezeptionserleben
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Affektive Dispositionstheorie - Spannungserleben
Affektive Dispositionstheorie - Spannungserleben
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Mitfiebern
Mitfiebern
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Affektive Dispositionstheorie - Medienrezeption
Affektive Dispositionstheorie - Medienrezeption
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Emotionaler Stress in Medieninhalten
Emotionaler Stress in Medieninhalten
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Theorie der kognitiven Dissonanz
Theorie der kognitiven Dissonanz
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Medienselektion nach der Theorie der kognitiven Dissonanz
Medienselektion nach der Theorie der kognitiven Dissonanz
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Wie wirken widersprüchliche Informationen auf Einstellungen?
Wie wirken widersprüchliche Informationen auf Einstellungen?
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Affective Disposition Theory
Affective Disposition Theory
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Empathie und Emotionen in fiktionalen Medien
Empathie und Emotionen in fiktionalen Medien
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Direkte Relevanz von Medieninhalten für das eigene Wohlbefinden
Direkte Relevanz von Medieninhalten für das eigene Wohlbefinden
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Einfluss der Identifikation mit Figuren auf Emotionen
Einfluss der Identifikation mit Figuren auf Emotionen
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Study Notes
Lektion 3: Wissensrepräsentation und Gedächtnis
- Das Gehirn, seine Grundlagen und Funktionen sind Lernziele dieser Lektion.
- Wissen wird im Gehirn kategorisiert und gespeichert.
- Informationen werden im Gehirn sowohl strukturell als auch prozessual gespeichert.
- Es gibt verschiedene Arten von Wissensrepräsentationen.
- Es gibt Techniken, die unterstützen, Dinge besser zu lernen und zu behalten.
Lektion 3.1: Gehirnregionen
- Das menschliche Gehirn ist eines der komplexesten Organe.
- Es ist das „letzte und grösste Neuland“ im Universum.
- Die Neuronen im Gehirn ermöglichen Informationsverarbeitung.
- Das Gehirn besteht aus verschiedenen Bereichen, die jeweils unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
- Großhirn, Kleinhirn, Zwischenhirn (Thalamus, Hypothalamus, Hypophyse) und Stammhirn (Mittelhirn, Brücke, verlängerter Mark) sind die Bereiche.
Lektion 3.2: Konzeptuelles Wissen
- Informationen werden über die Sinnesorgane gewonnen.
- Diese Informationen werden im Gedächtnis gespeichert, aber nicht detailgetreu.
- Informationen werden abstrahiert zu Kategorien/Konzepten der Merkmale der jeweiligen Erfahrungsklasse.
- Dieses abstrahierte Wissen wird als konzeptuelles Wissen bezeichnet.
- Konzeptuelles Wissen ermöglicht Vorhersagen über Objekte oder Ereignisse (z. B. Hund - bellen).
Lektion 3.3: Gedächtnis und Gehirn
- Das Gedächtnis wird in explizites (bewusster Abruf) und implizites (unbewusster Abruf) Gedächtnis unterteilt.
- Explizites Gedächtnis: Semantisches Gedächtnis (Faktenwissen) und Episodisches Gedächtnis (Erfahrungen).
- Implizites Gedächtnis: Prozedurales Gedächtnis (Bewegungsabläufe) und Perzeptuelles Gedächtnis (Wahrnehmungen/Wiedererkennung von Objekten).
Lektion 3.4: Das Erinnern: Kurz-, Mittel- und Langzeitgedächtnis
- Die Erinnerungsleistung hängt von Übereinstimmung zwischen Encodierphase und Abrufphase ab (Encodierungsspezifität).
- Kontextabhängige Bedingungen spielen eine wichtige Rolle für den Erinnerungsabruf.
- Das Vergessen ist ein Resultat von Interferenz (z. B. Überlagerung von Informationen).
Lektion 4: Medienselektion und Medienrezeption
- Einflussfaktoren auf die Medienwahl sind Thema dieser Lektion.
- Es gibt verschiedene Modelle zur Erforschung der Medienwahl.
- Medienrezeption: Prozesse während der Mediennutzung, sowohl kognitiv als auch emotional.
- Persönlichkeitsfaktoren spielen eine Rolle in der Medienwahl (z. B. Fünf-Faktoren-Modell).
- Das „Uses and Gratifications"-Modell erklärt die Mediennutzung aus Sicht des Nutzers.
- Das „Mood Management"-Modell betrachtet die Medienwahl als Mittel zur Stimmungsregulierung.
- „Parasoziale Interaktion“ beschreibt die Beziehung zwischen Nutzer und Mediencharakter.
- „Limited-Capacity-Modell“ erklärt die kognitive Verarbeitung während der Mediennutzung.
Lektion 5: Medienwirkung
- Theorien und Merkmale der Computervermittelten Kommunikation (CvK).
- Hyperpersonal- und SIDE-Modelle im Bereich der CvK.
- Rolle sozial-kognitiver Prozesse in der CvK.
- Modelle der kognitiven Medienwirkung (z. B. Agenda-Setting, Framing).
Lektion 6: Medien und Gesellschaft
- Medienpsychologische Implikationen in der Werbung.
- Medien und Politik: Zusammenspiel und Einfluss auf Rezipienten.
- Stereotype, Gewalt und Pornografie in Medien und deren Auswirkungen.
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