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Questions and Answers
Die drei Frauen leben seit über 25 Jahren zusammen in ihrer Wohngemeinschaft.
Die drei Frauen leben seit über 25 Jahren zusammen in ihrer Wohngemeinschaft.
False (B)
Sandra und Nicole zogen im Jahr 2000 zusammen nach Dortmund.
Sandra und Nicole zogen im Jahr 2000 zusammen nach Dortmund.
False (B)
Benita teilte ein kleines Zimmer, das ursprünglich für Gäste und Wäsche vorgesehen war.
Benita teilte ein kleines Zimmer, das ursprünglich für Gäste und Wäsche vorgesehen war.
True (A)
Die drei Frauen halten regelmäßig Putzpläne, um die Sauberkeit zu garantieren.
Die drei Frauen halten regelmäßig Putzpläne, um die Sauberkeit zu garantieren.
Sandra und Nicole erinnerten sich daran, dass sie sofort beschließen mussten, eine Wohnung zu suchen.
Sandra und Nicole erinnerten sich daran, dass sie sofort beschließen mussten, eine Wohnung zu suchen.
Die Frauen vermieten ihre Wohnung nach Zimmergröße.
Die Frauen vermieten ihre Wohnung nach Zimmergröße.
In der Wohngemeinschaft gibt es einen gemeinsamen Wohnraum, der für alle zugänglich ist.
In der Wohngemeinschaft gibt es einen gemeinsamen Wohnraum, der für alle zugänglich ist.
Die Wohnungen der Frauen befinden sich in einem historischen Viertel von Berlin.
Die Wohnungen der Frauen befinden sich in einem historischen Viertel von Berlin.
Florian, Timo und Frank sind alle als Untermieter im Mietvertrag aufgeführt.
Florian, Timo und Frank sind alle als Untermieter im Mietvertrag aufgeführt.
Die Miete wird in der Wohngemeinschaft gleichmäßig unter den drei Hauptmietern aufgeteilt.
Die Miete wird in der Wohngemeinschaft gleichmäßig unter den drei Hauptmietern aufgeteilt.
Julia zog in die WG ein, nachdem Frank mit seiner Freundin zusammenzog.
Julia zog in die WG ein, nachdem Frank mit seiner Freundin zusammenzog.
Eva hat seit ihrem Einzug in die Wohnung im Jahr 2003 keinen Wechsel der Mitbewohner erlebt.
Eva hat seit ihrem Einzug in die Wohnung im Jahr 2003 keinen Wechsel der Mitbewohner erlebt.
Florian würde eine funktionale Wohnsituation akzeptieren, solange die Mitbewohner stabil bleiben.
Florian würde eine funktionale Wohnsituation akzeptieren, solange die Mitbewohner stabil bleiben.
Julia hat absichtlich in eine WG mit Frauen gezogen, nachdem sie negative Erfahrungen gesammelt hat.
Julia hat absichtlich in eine WG mit Frauen gezogen, nachdem sie negative Erfahrungen gesammelt hat.
Die Wohngemeinschaft hat einen Putzplan und einen gemeinsamen Fonds für Haushaltsartikel.
Die Wohngemeinschaft hat einen Putzplan und einen gemeinsamen Fonds für Haushaltsartikel.
Der Berliner Mieterverein empfiehlt, einen neuen Mietvertrag aufzusetzen, wenn ein Mieter auszieht.
Der Berliner Mieterverein empfiehlt, einen neuen Mietvertrag aufzusetzen, wenn ein Mieter auszieht.
Die Studenten hatten eine positive Erfahrung mit einem kurzfristigen Untermieter.
Die Studenten hatten eine positive Erfahrung mit einem kurzfristigen Untermieter.
Die Miete in Neukölln ist für Ein-Zimmer-Wohnungen erschwinglich laut Florian.
Die Miete in Neukölln ist für Ein-Zimmer-Wohnungen erschwinglich laut Florian.
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Study Notes
Konzept der Wohngemeinschaft
- Leben in einer Wohngemeinschaft (WG) kann familiär oder erschwinglich sein.
- Idealerweise Gleichgewicht zwischen individuellem und gemeinschaftlichem Wohnen fördern.
- Sandra, Benita und Nicole leben seit 20 Jahren gemeinsam und schätzen die Gesellschaft.
Persönliche Erfahrungen
- Sandra und Nicole zogen 2000 nach Berlin für die Arbeit, Benita kam ein Jahr später hinzu.
- Die Freundinnen sind zwischen 35 und 37 Jahre alt und haben zwei Katzen.
- „Hier ist man nie allein“; die WG-Mitglieder möchten nicht separat wohnen.
Wohnorganisation
- Miete wird nach Quadratmetern aufgeteilt; Einkauf erfolgt im Wechsel.
- Kühlschrankinhalt gehört allen, das Putzen wird informell organisiert.
- Gemeinsame Nutzung des Küchentischs; kein typischer gemeinsamer Wohnraum.
Mietrechtliche Aspekte
- Alle drei sind Hauptmieter; gemeinsam verantwortlich für Miete und Schäden.
- Empfehlung des Berliner Mietervereins (BMV): Mietvertrag als WG klar deklarieren.
- Flexibles Wechseln von Untermietern, ohne neuen Mietvertrag notwendig zu machen.
Negative Erfahrungen in WGs
- Florian, Timo und Frank erlebten Probleme mit einem kurzfristigen Untermieter während Florinas Auslandsaufenthalt.
- Schwierigkeiten mit Mietzahlungen und unzureichender Kommunikation.
Wechsel von Mitbewohnern
- Julia zog als Nachfolgerin von Frank in die WG ein, hatte vorher negative Erfahrungen in einer rein weiblichen WG.
- Aktive Nutzung der Gemeinschaftsressourcen wie Toilettenpapier und Gewürze durch einen gemeinsamen Fonds.
Funktionale Wohnarrangements
- Herausforderung zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft für erfolgreiche WG-Leben.
- Florian sieht Vorteile durch niedrigere Mieten und größere Wohnungen im Zusammenleben.
- Eva lebt seit 2003 in einer funktionalen WG, hat mehrere Mitbewohnerwechsel erlebt und bleibt als Untermieterin.
Wirtschaftliche Überlegungen
- Lebenshaltungskosten steigen; selbst Ein-Zimmer-Wohnungen in Neukölln sind nicht mehr erschwinglich.
- Gemeinsames Wohnen als Lösung zur Reduzierung finanzieller Belastungen.
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