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Questions and Answers
Beschreibe die Methode der Auslesezüchtung.
Beschreibe die Methode der Auslesezüchtung.
Bei der Auslesezüchtung werden nur die Tiere oder Pflanzen für die Fortpflanzung ausgewählt, die die gewünschten Merkmale besonders stark ausprägen.
Begründe, warum sich die Mutationszüchtung nicht für die Tierzucht eignet.
Begründe, warum sich die Mutationszüchtung nicht für die Tierzucht eignet.
Mutationszüchtung führt zufällig zu Veränderungen im Erbgut der Tiere. Diese Veränderungen können jedoch negative Folgen für die Tiere haben, wie zum Beispiel Krankheit, Minderwuchs oder Unfruchtbarkeit. Es ist daher nicht ethisch vertretbar, Mutationszüchtung bei Tieren anzuwenden.
Erkläre, was man in der Genetik unter dem Begriff "Kreuzung" versteht.
Erkläre, was man in der Genetik unter dem Begriff "Kreuzung" versteht.
Kreuzung bedeutet, dass zwei verschiedene Lebewesen miteinander gepaart werden, um Nachkommen mit neuen Merkmalen zu erzeugen.
Wähle die richtige Antwort:
Wähle die richtige Antwort:
Dominante Erbanlagen überdecken rezessive Erbanlagen.
Dominante Erbanlagen überdecken rezessive Erbanlagen.
Nenne Gründe, warum Gregor Mendel gerade die Gartenerbse als Versuchspflanze wählte.
Nenne Gründe, warum Gregor Mendel gerade die Gartenerbse als Versuchspflanze wählte.
Erkläre anhand des Kreuzungsschemas die erste und die zweite Mendel'sche Regel.
Erkläre anhand des Kreuzungsschemas die erste und die zweite Mendel'sche Regel.
Beschreibe das Verfahren der Fruchtwasseranalyse in fünf Schritten.
Beschreibe das Verfahren der Fruchtwasseranalyse in fünf Schritten.
Fasse die Anwendungsbereiche der Gentechnik zusammen.
Fasse die Anwendungsbereiche der Gentechnik zusammen.
Wird das Merkmal „Naturlocken" dominant oder rezessiv vererbt?
Wird das Merkmal „Naturlocken" dominant oder rezessiv vererbt?
Nenne alle Personen, von denen die beiden die Locken geerbt haben könnten.
Nenne alle Personen, von denen die beiden die Locken geerbt haben könnten.
Begründe anhand des Stammbaums, ob diese Mutation dominant oder rezessiv vererbt wird.
Begründe anhand des Stammbaums, ob diese Mutation dominant oder rezessiv vererbt wird.
Mit welcher Wahrscheinlichkeit geben zwei Merkmalsträger (Aa) diese Wachstumsstörung an die Nachkommen weiter? Begründe deine Antwort.
Mit welcher Wahrscheinlichkeit geben zwei Merkmalsträger (Aa) diese Wachstumsstörung an die Nachkommen weiter? Begründe deine Antwort.
Welche Zuchtmethode wurde für die Erzeugung der Jostabeere verwendet?
Welche Zuchtmethode wurde für die Erzeugung der Jostabeere verwendet?
Beschreibe die Unterschiede der Schweinerassen Mangalitza und Pietrain.
Beschreibe die Unterschiede der Schweinerassen Mangalitza und Pietrain.
Fasse zusammen, unter welchen Bedingungen eine Zucht von Wirbeltieren verboten ist.
Fasse zusammen, unter welchen Bedingungen eine Zucht von Wirbeltieren verboten ist.
Bewerte die Haltung von Weißblauen Belgiern unter dem Aspekt des deutschen Tierschutzgesetzes.
Bewerte die Haltung von Weißblauen Belgiern unter dem Aspekt des deutschen Tierschutzgesetzes.
Beschreibe die Methode der Stammbaumanalyse.
Beschreibe die Methode der Stammbaumanalyse.
Nenne den Genotyp von Personen mit angewachsenen Ohrläppchen.
Nenne den Genotyp von Personen mit angewachsenen Ohrläppchen.
Begründe, warum dieses Merkmal rezessiv vererbt werden muss.
Begründe, warum dieses Merkmal rezessiv vererbt werden muss.
Flashcards
Deutsche Landrasse
Deutsche Landrasse
Die Deutsche Landrasse ist eine Schweinerasse, die speziell für einen hohen Fleischertrag gezüchtet wurde. Sie hat zwei zusätzliche Rippen im Vergleich zu älteren Rassen.
Züchtung
Züchtung
Züchtung ist der Prozess, bei dem Menschen die Fortpflanzung von Tieren und Pflanzen beeinflussen, um deren Merkmale zu verbessern.
Mutationszüchtung
Mutationszüchtung
Mutationszüchtung ist eine Zuchtmethode, bei der man Lebewesen gezielt vermehrt, deren Erbinformation durch Mutationen verändert wurde. Dies kann durch Einwirkung von Strahlung oder Chemikalien geschehen.
Beispiele für Mutationszüchtung
Beispiele für Mutationszüchtung
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Kombinationszüchtung
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Beispiel für Kombinationszüchtung
Beispiel für Kombinationszüchtung
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Holstein-Rinderrasse
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Grenzen der Züchtung
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Beispiel für negative Folgen der Züchtung
Beispiel für negative Folgen der Züchtung
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Phänotyp
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Genotyp
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Auslesezüchtung
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Mutationen
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Beispiele für Auslesezüchtung
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Gregor Mendel
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Gartenerbse als Versuchspflanze
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Künstliche Bestäubung
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Dominante und rezessive Erbanlagen
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Erste Mendel'sche Regel
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Zweite Mendel'sche Regel
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Dritte Mendel'sche Regel
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Vererbung von zwei Merkmalen
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Fruchtwasseranalyse
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Präimplantationsdiagnostik (PID)
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Gentechnik
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Gentransfer
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Gentherapie
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Anwendungen der Gentechnik
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Grüne Gentechnik
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Risiken der Gentechnik
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Stammbaumanalyse
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Study Notes
Tier- und Pflanzenzucht
- Die Deutsche Landrasse wurde gezüchtet, um einen hohen Fleischertrag zu erzielen. Sie hat mehr Rippen als ältere Schweinerassen.
- Seit Jahrtausenden beeinflussen Menschen die Fortpflanzung von Tieren und Pflanzen, um deren Merkmale zu verbessern (Züchtung).
- Dies hat zu einer Vielzahl von Haustierrassen und Pflanzensorten geführt. Individuen innerhalb einer Rasse/Sorte ähneln sich in ihren Merkmalen.
- Mutationszüchtungen erzeugen veränderte Merkmale, wie rote Grapefruit, Nektarine und Brokkoli.
- Mutationen sind zufällige Veränderungen der Erbinformationen, die unter natürlichen Bedingungen auftreten. Mutationszüchtung nutzt Strahlung oder Chemikalien, um Mutationen zu erzeugen. Dies wird in der Tierzucht eingesetzt, um größere Erträge zu erzielen.
- Die Kombinationszüchtung kombiniert Merkmale verschiedener Tierrassen oder Pflanzensorten, um neue Rassen oder Sorten zu schaffen.
Angewandte Genetik Mensch und Gesundheit
- Merkmale eines Lebewesens werden in Phänotyp (äußere Merkmale) und Genotyp (Gesamtheit der Erbanlagen) eingeteilt.
- Zuchtmethoden umfassen Auslesezüchtung (Auswahl von Lebewesen mit erwünschten Merkmal); Mutationszüchtung (erzeugung von Mutationen mit Strahlung oder Chemikalien); und Kombinationszüchtung (Kombination verschiedener Tierrassen oder Pflanzensorten).
- Auslesezüchtung wählt Lebewesen mit gewünschten Merkmalen zur Fortpflanzung aus (z.B. Schweine mit viel Fleisch).
Regeln der Vererbung
- Die Mendel'schen Regeln beschreiben die Vererbung von Merkmalen über die Generationen.
- Dominant: Eine Eigenschaft überdeckt eine andere.
- Rezessiv: Eine Eigenschaft wird durch eine dominante überdeckt.
- Die Uniformitätsregel: Nachkommen von reinerbigen Eltern, die sich in einem Merkmal unterscheiden, sind in der ersten Tochtergeneration gleich.
- Die Spaltungsregel: Durch Vererbung von reinerbigen Eltern der ersten Tochtergeneration in der zweiten Generation gibt es ein Verhältnis von 3:1.
- Die Unabhängigkeitsregel: Anlagen für verschiedene Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt und neu kombiniert. Mendel verwendete Erbsen für seine Versuche.
Kreuzungsschemata
- Kreuzungsschemata zeigen, wie sich Merkmale bei Kreuzungen von Organismen vererben (z.B. Blütenfarbe und -form). Erste und zweite Mendel'sche Regel werden mit Kreuzungsschemata erklärt.
- Ein Kreuzungsschema zeigt die möglichen Erbanlagen-Kombinationen der Nachkommen einer Kreuzung.
- Ein Kreuzungsquadrat zeigt vererbte Merkmale in einer Tabelle.
Gentechnik
- Gentechnik beinhaltet das gezielte Verändern der Erbanlagen von Lebewesen.
- Gentransfer: Übertragung von Genen von einem Lebewesen auf ein anderes.
- Gentherapie: Behandlung von Gendefekten durch Gen-Transfer (beim Menschen).
- Präimplantationsdiagnostik (PID): Untersuchung von Embryonen auf Gendefekte vor der Einpflanzung in die Gebärmutter.
- Fruchtwasseruntersuchung analysiert Körperzellen des Fetus für Krankheiten.
- Verfahren der Fruchtwasseranalyse, Beschreiben der Schritte.
Anwendungsbereiche der Gentechnik
- Pflanzenschutz: Verbesserung der Pflanzen, um resistent gegen Krankheiten oder Schädlinge zu sein.
- Tierzucht: Verbesserung der Tiere (z.B. Fleischmenge oder Milchleistung).
- Lebensmittelproduktion: Entwicklung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln.
- Medizin: Entwicklung von Medikamenten (z.B. Insulin) oder Therapien.
- Umweltschutz: Entwicklung gentechnisch veränderter Organismen für die Behandlung von Umweltschadstoffen.
- Landwirtschaft: Züchtung von Pflanzen und Tieren, die resistent gegen Krankheiten oder Schädlinge oder in rauen Umweltbedingungen gut gedeihen.
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