Neuroanatomie: Parasympathikus und Synapsen

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Questions and Answers

Welche der folgenden Aussagen beschreibt die Wirkung des Parasympathikus?

  • Pupillen weiten sich und Herzfrequenz sinkt. (correct)
  • Die Verdauung wird heruntergefahren.
  • Der Organismus wird angeregt, dynamisch zu handeln.
  • Die Herzfrequenzsteigt und die Verdauung wird aktiviert.

Der Neurotransmitter Noradrenalin wird in den präganglionären Neuronen verwendet.

False (B)

Welches Hauptziel hat die Aktivierung des Parasympathikus?

Regeneration des Organismus

In der parasympathischen Aktivierung sinkt die Herzfrequenz und die Verdauung wird ______.

<p>aktiviert</p> Signup and view all the answers

Ordne den verschiedenen Nervensystemen ihre Haupteffekte zu:

<p>Parasympathikus = Regeneration und Energieaufbau Sympathikus = Stressreaktion und Energieverbrauch Enterisches Nervensystem = Verdauungsprozesse Zentrales Nervensystem = Steuerung von Körperfunktionen</p> Signup and view all the answers

Welche Aussage über elektrische Synapsen ist korrekt?

<p>Sie erlauben eine verzögerungsfreie Signalübertragung. (D)</p> Signup and view all the answers

Gap Junctions verbinden die Intrazellularräume benachbarter Zellen.

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Nenne eine Funktion der chemischen Synapsen.

<p>Übertragung von Signalen durch Neurotransmitter</p> Signup and view all the answers

Was charakterisiert ein Aktionspotenzial?

<p>Es folgt dem Alles-oder-Nichts Prinzip. (A)</p> Signup and view all the answers

Das Rezeptorpotenzial ist das gleiche wie das Aktionspotenzial.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie zwei Arten von Rezeptoren.

<p>Thermorezeptoren, Fotorezeptoren</p> Signup and view all the answers

Rezeptorpotenziale _____ sich je nach zeitlicher und räumlicher Ausprägung.

<p>summieren</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die Nervenfasern ihren Leitungsgeschwindigkeiten zu:

<p>A-alpha = 70-120 m/s A-beta = 35-75 m/s A-delta = 5-30 m/s C = 0.5-2 m/s</p> Signup and view all the answers

Welcher Typ von Rezeptor reagiert auf mechanische Reize?

<p>Mechanozeptoren (C)</p> Signup and view all the answers

Aktionspotenziale können in ihrer Intensität variieren.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was bewirken Rezeptorpotentiale in den afferenten Nervenfasern?

<p>Sie generieren Aktionspotentiale.</p> Signup and view all the answers

Was ist der Hauptfaktor für die längere Refraktärzeit in der glatten Muskulatur?

<p>Längeres Aktionspotential (A)</p> Signup and view all the answers

Die glatte Muskulatur benötigt notwendigerweise ein Aktionspotential für eine Kontraktion.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Welches Molekül bindet Calcium im Zytoplasma der glatten Muskulatur?

<p>Calmodulin</p> Signup and view all the answers

Die phosphorylierte Form der Myosin-ATPase wird erreicht, nachdem _____ an die leichte Kette des Myosins gebunden hat.

<p>Calcium-Calmodulin-Komplex</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die folgenden Begriffe den richtigen Beschreibungen zu:

<p>Glatte Muskulatur = Nicht freiwillige, autonom regulierte Muskulatur Skelettmuskulatur = Freiwillige Muskulatur mit motorischen Endplatten Calmodulin = Kalzium-bindendes Protein Gap Junctions = Verbindungsstrukturen zwischen Muskelzellen</p> Signup and view all the answers

Welches Element hat die geringere Bedeutung in der glatten Muskulatur im Vergleich zur Skelettmuskulatur?

<p>Sarkoplasmatisches Retikulum (A), T-Tubuli (C)</p> Signup and view all the answers

Die glatte Muskulatur enthält Troponin.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Erklären Sie den Mechanismus, der zur Kontraktion der glatten Muskulatur führt.

<p>Kalzium bindet an Calmodulin, aktiviert Myosin-leichte-Ketten-Kinase, die die leichte Kette des Myosins phosphoryliert und somit die Kontraktion ermöglicht.</p> Signup and view all the answers

Was ist die Funktion der Renshawzelle im Renshaw System?

<p>Sie wirkt hemmend auf das Alpha Motoneuron. (A)</p> Signup and view all the answers

Die autogene Hemmung dient dazu, die Muskelspannung zu erhöhen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nenne zwei harnpflichtige Substanzen, die von der Niere ausgeschieden werden.

<p>Harnstoff und Kreatinin</p> Signup and view all the answers

Das Blut wird über das _______ in die glomerulären Kapillaren geleitet.

<p>Vas afferens</p> Signup and view all the answers

Ordne die Funktionen der Niere den entsprechenden Prozessen zu:

<p>Filtration = Ausscheidung von harnpflichtigen Substanzen Regulation = Steuerung des Elektrolyt- und Wasserhaushalts Rückresorption = Wiederaufnahme von benötigten Stoffen Sekretion = Ausscheidung von Fremdstoffen</p> Signup and view all the answers

Wie viel Primärharn wird pro Tag von den Nieren produziert?

<p>180 l (B)</p> Signup and view all the answers

Die Niere produziert nur Sekundärharn.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Welche Substanz wird durch die Renshawzelle zur Hemmung freigesetzt?

<p>Glycin</p> Signup and view all the answers

Welche Funktion haben die Gamma-Motoneurone?

<p>Sie regulieren die Empfindlichkeit der Muskelspindeln. (A)</p> Signup and view all the answers

Die Alpha-Motoneurone sind verantwortlich für die Hemmung der Muskelspannung.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was messen die Golgi-Sehnenorgane?

<p>Die Muskelspannung.</p> Signup and view all the answers

Die _____ -Motoneurone sind verantwortlich für die impulsgebende Aktivierung der Agonisten.

<p>Alpha</p> Signup and view all the answers

Ordne die Begriffe den passenden Beschreibungen zu:

<p>Alpha-Motoneurone = Aktivierung von Agonisten Gamma-Motoneurone = Regulierung der Muskelspindeln Golgi-Sehnenorgane = Messen der Muskelspannung Ib-Afferenzen = Übertragung von Informationen an das Rückenmark</p> Signup and view all the answers

Welche Art von Informationen senden die Ib-Nervenfasern an das Rückenmark?

<p>Frequenz der Muskelkontraktionen (D)</p> Signup and view all the answers

Die Sehnenspindeln sind in den Muskelfasern eingebettet.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Was passiert bei der autogenen Hemmung im Rückenmark?

<p>Die Alpha-Motoneurone desselben Muskels werden gehemmt.</p> Signup and view all the answers

Welche Substanz wird im Hypothalamus gebildet und beeinflusst die Wasserrückresorption?

<p>ADH (A)</p> Signup and view all the answers

ANP steigert die Natrium-Rückresorption im Körper.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nennen Sie den Druck in der Lunge während der Inspiration.

<p>-0,1 kPa</p> Signup and view all the answers

Die ______ ist für die Vergrößerung des Thoraxvolumens während der Inspiration verantwortlich.

<p>Atemmuskulatur</p> Signup and view all the answers

Ordnen Sie die folgenden Hormone den richtigen Effekten zu:

<p>ADH = Erhöht Wasserrückresorption Aldosteron = Erhöht Natriumrückresorption ANP = Senkt Blutdruck Vasokonstriktion = Erhöht Blutdruck</p> Signup and view all the answers

Was bewirken V2-Rezeptoren in der Niere?

<p>Erhöhen die Anzahl der Aquaporine (A)</p> Signup and view all the answers

Die inspiratorische Muskulatur ist während der Ausatmung aktiv.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Welche Muskeln sind an der Inspiration beteiligt?

<p>Diaphragma und Mm. scaleni</p> Signup and view all the answers

Flashcards

Parasympathikus

Teil des vegetativen Nervensystems, der die Funktion der Organe und des Stoffwechsels fördert, Ruhe-, Wiederherstellungs- und Regenerationsfunktionen.

Sympathikus

Teil des vegetativen Nervensystems, der die Kampf- oder Fluchtreaktion initiiert, Stressreaktion.

Neurotransmitter Acetylcholin

Chemischer Botenstoff, der von präganglionären Neuronen im Parasympathikus und Sympathikus freigesetzt wird; vermittelt die Übertragung an der Synapse in den ersten Neuronen.

Neurotransmitter Noradrenalin

Neurotransmitter, der von postganglionären Neuronen im Sympathikus freigesetzt wird.

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Elektrische Synapse

Synapse, die Signale direkt und ohne Verzögerung über Gap Junctions weiterleitet. Signale können bidirektional übertragen werden.

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Chemische Synapse

Synapse, bei der Neurotransmitter den Informationsaustausch über einen synaptischen Spalt vermitteln. Die Übertragung benötigt Zeit.

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Enterisches Nervensystem

Teil des autonomen Nervensystems, der den gesamten Gastrointestinaltrakt (GIT) innerviert, der die Verdauungsprozesse steuert.

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Gap Junctions

Verbindungen zwischen Zellen, die Ionenkanäle enthalten und den direkten Austausch von Ionen und kleinen Molekülen ermöglichen.

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Rezeptorpotenzial

Eine Membranpotenzialänderung, die durch einen Reiz an einem Sensor (Sensorpotenzial) ausgelöst wird.

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Aktionspotenzial

Ein schnelles, kurzfristiges Potenzial, das entlang eines Axons wandert und über das Alles-oder-Nichts-Prinzip funktioniert.

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Rezeptorpotenzial vs. Aktionspotenzial

Rezeptorpotenziale sind graduiert und verändern sich je nach Reizintensität. Aktionspotenziale sind all-or-none Signale.

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Sinnesrezeptor

Ein spezielles Rezeptor-Protein oder -Zellstruktur, das auf äußere Reize wie Licht, Temperatur oder Druck reagiert und ein Rezeptorpotenzial erzeugt.

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Transduktion

Der Prozess der Umwandlung eines Reizes in ein Rezeptorpotenzial.

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Alles-oder-Nichts-Prinzip

Ein Aktionspotenzial tritt entweder vollständig auf oder gar nicht, die Amplitude ist immer gleich.

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Leitungsgeschwindigkeit eines Aktionspotenzials

Die Geschwindigkeit, mit der das Aktionspotenzial entlang eines Axons wandert und von verschiedenen Faktoren wie Myelierung und Axondurchmesser abhängt.

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Myelinscheide

Eine Fettschicht, die das Axon umgibt und die Leitungsgeschwindigkeit des Aktionspotenzials erhöht.

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Nervenfaser

Ein Axon mit oder ohne Myelinscheide, Teil eines Nerven.

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Maximale Aktionspotenzialfrequenz

Die höchste Anzahl von Aktionspotenzialen, die ein Neuron oder eine Zelle pro Zeitspanne erzeugen kann.

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Dehnungsrezeptor

Ein Sensor, der auf mechanische Dehnung reagiert und ein Rezeptorpotenzial erzeugt.

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Aktionspotential (Skelettmuskel)

Das Aktionspotential im Skelettmuskel dauert etwa 1-2 ms und ist kurz.

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Aktionspotential (glatte Muskulatur)

Das Aktionspotential in der glatten Muskulatur dauert deutlich länger (ca. 300-400 ms) aufgrund erhöhter Calcium-Leitfähigkeit.

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Glatte Muskulatur - Kontraktion

Glatte Muskeln können durch Nerven, Dehnung, Hormone oder metabolische Faktoren kontrahieren - nicht nur Nerven.

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Glatte Muskelzellen - Verbindung

Glatte Muskelzellen sind über Gap Junctions verbunden und ihre Filamente sind durch dense bands/bodies verankert.

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Calcium-Einstrom (glatte Muskulatur)

Ein Depolarisation führt zu einem erhöhten Calcium-Einstrom in die glatte Muskulatur, Hyperpolarisation zum Abnehmen des Calcium-Einstroms; der Großteil von extrazellulär.

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Myosin-leichte-Kette-Kinase (MLCK)

MLCK phosphoryliert die leichte Kette von Myosin, was die ATPase-Aktivität aktiviert und den Kontraktionszyklus initiiert.

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Tetanische Kontraktion

Eine tetanische Kontraktion ist eine zusammenhängende Muskelkontraktion, die durch eine schnelle Serie von Aktionspotentialen ausgelöst wird, und der Muskel kommt nicht mehr zur Ruhe.

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Reiz (glatte Muskulatur)

Glatte Muskulatur kann durch elektrische Spannung oder Ligandenbindung an G-Proteine stimuliert werden.

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Myosin-leichte-Kette-Phosphatase

Die Myosin-leichte-Kette-Phosphatase dephosphoryliert die leichte Kette von Myosin, unterbricht den Kontraktionszyklus, und sinkt dem Muskeltonus.

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Troponin (glatte Muskulatur)

Glatte Muskeln haben kein Troponin. Der Kontraktionsmechanismus unterscheidet sich vom Skelettmuskel.

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Renshaw-System

Ein Rückkopplungsmechanismus im Rückenmark, der überschießende Muskelkontraktionen verhindert. Er aktiviert inhibitorische Interneurone (Renshaw-Zellen), die dann das Motoneuron hemmen.

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Renshaw-Zelle

Inhibitorisches Interneuron, das vom Alpha-Motoneuron aktiviert wird und auf das Alpha-Motoneuron hemmend wirkt. Steuert die Stärke der Muskelkontraktion.

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Autogene Hemmung

Hemmung der Muskelspannung durch eigene Rückkopplung aus dem Muskel selbst (Golgisehnenreflex).

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Nierenfunktion: Filtration

Die Niere filtert das Blut und produziert Primärharn, um harnpflichtige Substanzen und Fremdstoffe auszuscheiden.

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Nierenfunktion: Elektrolyt- & Wasserhaushalt

Die Niere reguliert den Elektrolyt- und Wasserhaushalt im Körper, gemessen durch juxtaglomerulären Apparat.

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Primärharn

Der erste Urin-Schritt, ohne nützliche Stoffe im Blut zurückgezogen.

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Sekundärharn

Urin nach dem Abbau unnötiger Stoffe.

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Alpha-Gamma-Coaktivierung

Die gleichzeitige Aktivierung von Alpha- und Gamma-Motoneuronen. Dies sorgt dafür, dass die Muskelspindeln ihre Empfindlichkeit während einer Bewegung behalten.

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Alpha-Motoneuronen

Motoneuronen, die die extrafusalen Muskelfasern steuern und somit die Muskelkontraktion auslösen.

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Gamma-Motoneuronen

Motoneuronen, die die intrafusalen Muskelfasern steuern. Ihre Aktivierung beeinflusst die Spannung und damit die Empfindlichkeit der Muskelspindeln.

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Muskelspindel

Sensoren im Muskel, die die Muskelspannung und -geschwindigkeit messen und Informationen an das Zentrale Nervensystem senden.

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Golgi-Sehnenorgan

Sensoren in den Sehnen, die die Muskelspannung messen.

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Propriozeption

Die Wahrnehmung der Körperposition und -bewegung.

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Ia- und II-Fasern

Afferente Nervenfasern, die Informationen von den Muskelspindeln an das Zentrale Nervensystem übertragen.

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autogene Hemmung

Die Hemmung des eigenen Muskels durch das Golgi-Sehnenorgan, um Überlastung zu vermeiden.

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intrafusale Muskelfasern

Muskelfasern innerhalb der Muskelspindel, die von Gamma-Motoneuronen gesteuert werden.

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extrafusale Muskelfasern

Muskelfasern außerhalb der Muskelspindel, die von Alpha-Motoneuronen gesteuert werden.

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ADH-Sekretion

Die Freisetzung von Antidiuretischem Hormon aus dem Hypothalamus, reguliert die Wasserrückresorption in der Niere.

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Wasserrückresorption

Wiederaufnahme von Wasser aus dem Primärharn in die Blutbahn in den Nierentubuli.

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ADH-Rezeptoren (V2)

Rezeptoren im Sammelrohr der Niere, die auf ADH reagieren und die Wasserrückresorption steigern.

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ANP

Atrialer Natriuretischer Peptid, wirkt entgegen von Aldosteron.

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Inspiration

Der aktive Prozess der Einatmung, verbunden mit der Vergrößerung des Brustkorbs und der Lunge.

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Atemminutenvolumen

Die Menge an Luft, die pro Minute ausgetauscht wird.

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Intrapleuraler Druck

Der Druck zwischen den Lungen und der Brustwand, normalerweise negativ gegenüber dem intrapulmonalen Druck.

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Intrapulmonaler Druck

Der Druck innerhalb der Alveolen.

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Lungenvolumen und -kapazität

Maße für die Fähigkeit der Lunge, Luft aufzunehmen und abzugeben.

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Study Notes

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