Lurche (Amphibien): Frösche

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Questions and Answers

Alle Amphibien sind ausschließlich im Wasser lebende Tiere.

False (B)

Schwanzlurche, wie Salamander, haben keinen Schwanz.

False (B)

Frösche atmen unter Wasser ausschließlich über ihre Lunge.

False (B)

Die Hinterbeine eines Frosches sind schwächer als seine Vorderbeine.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Haftscheiben an den Zehen helfen dem Frosch beim Klettern.

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Frösche können ihre Beute auch im Dunkeln sehen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Ringelnattern fressen gerne nur Frösche.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die Kaulquappen der Frösche werden nicht von Tieren gefressen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Frösche fressen hauptsächlich Pflanzen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Ein Frosch jagt aktiv nach seiner Beute.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Nur weibliche Frösche quaken.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die Schallblase des Frosches dient zum Atmen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Der Frosch durchläuft während seiner Entwicklung keine Metamorphose.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Aus den Eiern des Frosches schlüpfen direkt kleine, vollentwickelte Frösche.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Frösche können das Wetter nicht vorhersagen.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Der Frosch klettert bei schönem Wetter auf der Leiter weiter nach oben, da die Insekten ebenfalls nach oben fliegen.

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Frösche sind als Haustiere immer Einzelgänger.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium spielt für Frösche keine Rolle.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Während der Winterstarre atmen Frösche nicht.

<p>False (B)</p> Signup and view all the answers

Kröten haben eine glatte Haut wie Frösche

<p>True (A)</p> Signup and view all the answers

Flashcards

Was sind Lurche?

Amphibien, die auf Land und im Wasser leben.

Wie atmet ein Frosch?

Mit Lungen an Land, durch die Haut im Wasser.

Was sind Schwimmhäute?

Sie helfen beim Schwimmen.

Was sind Haftscheiben?

Zum Festhalten beim Klettern.

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Wozu dient die lange Zunge?

Um blitzschnell Insekten zu fangen.

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Was frisst ein Frosch?

Insekten, Spinnen, Würmer und Nacktschnecken.

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Was ist ein Lauerjäger?

Der Frosch wartet auf seine Beute.

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Nenne Froschfeinde

Ente, Hecht, Ringelnatter, Graureiher, Weißstorch

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Wie laut ist das Froschquaken?

So laut wie ein vorbeifahrender Lastwagen.

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Wie entsteht das Quaken?

Er presst Luft in seine Schallblase.

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Warum quakt der Frosch?

Um Weibchen zu beeindrucken und sein Revier zu markieren.

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Was ist Froschlaich?

Eier

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Was schlüpft aus dem Froschlaich?

Larven

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Wie nennt mann die Larve?

Kaulquappe

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Wie überwintert der Frosch?

Winterstarre

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Wo überwintert der Frosch?

Komposthaufen, Baumwurzeln, Launhaufen, Gewässergrund

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Froschhaut

Glatte Haut

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Fortbewegung von Fröschen

Können gut hüpfen

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Froschlaich Form

Dicker Ballen

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Froschfinger

Haftballen

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Study Notes

Lurche (Amphibien)

  • Frösche kommen fast überall auf der Welt vor.
  • Einige Frösche sind bunt und giftig, während andere ihr Aussehen an die Umgebung anpassen, um sich zu tarnen.
  • Lurche leben sowohl an Land als auch im Wasser
  • Zur Familie der Lurche gehören auch Kröten, Unken, Molche und Salamander
  • Es gibt einen Unterschied zwischen Schwanzlurchen (Salamander, Molche) und Froschlurchen, wobei Schwanzlurche einen langen Schwanz haben.

Die Körperteile der Frösche:

  • Frösche atmen an Land mit Lungen.
  • Unter Wasser atmen sie durch ihre Haut, welche glatt und feucht ist.
  • Schwimmhäute zwischen den Zehen der Hinterfüße helfen beim Schwimmen.
  • Die Hinterbeine sind kräftiger und länger als die Vorderbeine, was ihnen das Springen ermöglicht.
  • Haftscheiben an den Zehen ermöglichen es den Fröschen gut zu klettern.
  • Frösche fangen mit ihrer klebrigen, langen Zunge blitzschnell Mücken und Fliegen.
  • Die Augen sind groß, stehen etwas vor und ermöglichen einen guten Rundumblick, jedoch sehen sie nicht so klar wie Menschen.

Feinde und Gefahren:

  • Bei Gefahr hüpfen Frösche blitzschnell weg und verschwinden im Wasser.
  • Zu den natürlichen Feinden gehören Schlangen (z.B. Ringelnattern) und größere Vögel (z.B. Graureiher, Weißstorch).
  • Autos können gefährlich werden, wenn Frösche auf dem Weg zum Laichgewässer Straßen überqueren.
  • Kaulquappen werden gern von Fischen, Molchen, Enten, Ringelnattern und größeren Insektenlarven gefressen.

Ernährung der Frösche:

  • Frösche ernähren sich von Insekten, Spinnen, Würmern und kleinen Nacktschnecken.
  • Sie sind Lauerjäger und nehmen andere Tiere nur wahr, wenn diese sich bewegen.
  • Bei Fressen in der Nähe springen sie es an, fahren ihre klebrige Zunge heraus und ziehen die Beute ins Maul.

Das Quaken der Frösche:

  • Laubfrösche können Töne von sich geben, die so laut sind wie ein Lastwagen.
  • Froschkonzerte können bis zu 500 Meter weit zu hören sein.
  • Die Froschmännchen haben Schallblasen um den Mund, mit denen sie laute Töne erzeugen.
  • Durch das Pressen von Luft in die Schallblase beim Ausatmen streift die Luft an den Stimmbändern, wodurch die lauten Töne entstehen.
  • Je größer die Schallblase, desto lauter das Quaken, was Weibchen beeindrucken soll, um sie zu erobern und ein Revier zu markieren.

Entwicklung eines Frosches:

  • Nach der Paarung legt das Weibchen mehrere hundert bis tausende Eier ins Wasser, die als Laich bezeichnet werden. Die klebrige, schützende Schicht lässt sie an Wasserpflanzen hängen.
  • Aus den Eiern schlüpfen Larven, die sich schnell zu einer Kaulquappe entwickeln, welche Augen, Schwanz und Mund bekommt. Die Kaulquappe atmet mit Kiemen Sauerstoff aus dem Wasser.
  • Nach etwa fünf Wochen ist die Kaulquappe drei Zentimeter groß und Hinterbeine entwickeln sich. Sie ernährt sich von Algen, Pflanzen und Tierresten.
  • Wenige Wochen später entwickeln sich Vorderbeine und der Schwanz bildet sich langsam zurück, während die Kaulquappe immer größer wird.
  • Nach etwa zwei Monaten ist ein kleiner Frosch zu erkennen, der eine Lunge gebildet hat und nun durch diese atmet. Ein Schwanzrest ist noch sichtbar.
  • Der Schwanz bildet sich komplett zurück und der Frosch ist ausgewachsen, verlässt das Wasser und lebt nun auch auf dem Land. Die Verwandlung wird als Metamorphose bezeichnet.

Wettervorhersage mit Fröschen

  • Frösche können das Wetter vorhersagen.
  • Dafür wird, eine Leiter in ein Glas gegeben, und dann wird der Frosch in das Glas gegeben.
  • Je nachdem, wo sich der Frosch auf der Leiter hinsetzt, kann man das Wetter vorhersagen.
  • Sitzt der Frosch unten, ist es Schlechtwetter.
  • Je weiter der Frosch auf der Leiter nach oben klettert, desto schöner wird es.
  • Der Frosch ernährt sich hauptsächlich von Insekten und bei schönem Wetter fliegen diese weiter nach oben, weshalb der Frosch auf der Leiter ebenfalls nach oben klettert um besser an seine Speise zu gelangen.

Frösche als Haustiere

  • Frösche können als Haustiere in einem Terrarium gehalten werden.
  • Sie fühlen sich in der Gruppe mit anderen Fröschen wohler.
  • Beliebte Haustiere sind Frösche mit kräftigen bunten Farben, die oft aus anderen Kontinenten stammen, wie der Amerikanische Laubfrosch, der Korallenfinger-Laubfrosch oder der Braune Bananenfrosch.
  • Das Terrarium muss dieselbe Wärme und Luftfeuchtigkeit wie das ursprüngliche Heimatland des Frosches haben.
  • Eine Wärmelampe heizt das Terrarium, eine UV-Lampe ersetzt die Sonnenstrahlen und eine Leuchtstoffröhre sorgt für Licht.
  • Eine Belüftungs- und Beregnungsanlage sind nötig.
  • Das Terrarium sollte mindestens 80 cm lang, 50 cm breit und 80 cm hoch sein und ein kleines Wasserbecken haben.
  • Pflanzen als Verstecke, Äste zum Klettern und feuchtes Moos auf dem Boden sind wichtig.
  • Die meisten Frösche schlafen tagsüber und werden erst abends munter.

Überwintern

  • Frösche verbringen den Winter in der Winterstarre.
  • Bei Temperaturen unter zehn Grad können sie sich nicht mehr bewegen.
  • Im Herbst suchen sie sich einen wind- und frostgeschützten Raum.
  • Sie verbringen die kalte Jahreszeit gern in Hohlräumen unter Baumwurzeln, in Komposthaufen oder unter dichten Laubhaufen.
  • Frösche können im Wasser überwintern, indem sie Sauerstoff über die Haut aufnehmen.
  • Ihr Stoffwechsel wird bis zum Frühling heruntergefahren und alle Körperfunktionen werden ganz langsam.
  • Während der Winterstarre bewegt sich der Frosch nicht mehr und sein Stoffwechsel funktioniert nur noch ganz langsam.
  • Unter Wasser atmet der Frosch über seine Haut, wodurch ihm das Überleben ermöglicht wird.

Frosch oder Kröte?

  • Frösche und Kröten sind Lurche und miteinander verwandt, lassen sich aber anhand folgender Merkmale unterscheiden.
  • Frösche haben eine eher glatte Haut, Kröten eine warzige.
  • Frösche können gut und weit hüpfen, für Kröten ist dies schwerer.
  • Die Hinterbeine der Kröten sind nicht viel länger als ihre Vorderbeine, weshalb sie lieber gehen anstatt zu springen.
  • Viele tropische Frösche und Kröten sind giftig.
  • Einige Kröten sondern über ihre Hautdrüsen giftigen Schleim ab, der sogar für Krokodile tödlich sein kann.
  • Erdkröten werden meist älter als Frösche; eine Erdkröte wird etwa zwölf Jahre alt, ein Laubfrosch nur bis zu fünf Jahre.
  • Froschlaich schwimmt in dicken Ballen an der Wasseroberfläche, während sich Krötenlaich in langen Schnüren durch das Wasser zieht.

Interessante Fakten

  • Die meisten Frösche ruhen am Tag und sind in der Nacht aktiv.
  • Sie sind ausgesprochen gute Kletterer.
  • An den Fingern und Zehen befinden sich scheibenförmige Haftballen, mit denen sie sich wie mit Saugnäpfen festhalten können.
  • Frösche haben keine starke Lunge und atmen zusätzlich über Schluckbewegungen und über die Haut.
  • Bei Gefahr verschwinden sie im Wasser.
  • Frösche sind wechselwarme Tiere, deren Körpertemperatur von der Umgebung abhängt.
  • Wenn es warm ist, werden sie aktiv, ist es kalt, sind sie langsam und träge.
  • Ein Frosch kann etwas mehr als einen Meter hüpfen.
  • Laubfrösche brauchen feuchte Plätze zum Leben, da sie ansonsten austrocknen und sterben.

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